Hilfe in Zeiten der Krise

8th European Conference

Wie hilft das Rote Kreuz in Krisenzeiten, in denen weniger Einnahmen mehr Bedarf gegenüberstehen? Die Wirtschaftskrise und ihre gravierenden Auswirkungen auf die humanitäre Arbeit, die alternde Gesellschaft und multikulturelle Interaktion in Zeiten wachsender Migration diskutierten hochrangige Rotkreuz-Vertreter bei einem Roundtable-Gespräch anlässlich der Europäischen Regionalkonferenz.


Bekele Geleta, Generalsekretär der internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC), Bengt Westerberg, IFRC-Vizepräsident und Wolfgang Kopetzky, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes, über die aktuellen Herausforderungen der Rotkreuz-Arbeit in Österreich und Europa.

 

 

 

Bengt Westerberg

8th European Conference

Herr Westerberg, eine besondere Stärke des Roten Kreuzes liegt in seiner lokalen Verankerung. Wie schlägt sich die Wirtschaftskrise in der lokalen und täglichen Arbeit des Roten Kreuzes nieder? (Antworten in englischer Sprache) 

 

 

 

Die Wirtschaftskrise verlangt nach Lösungen, die gemeinsam mit Regierungen gefunden werden müssen. Sind nationale Rotkreuz-Gesellschaften in ihrer Rolle als "Advokaten der Schwächsten" auch eingebunden, wenn es darum geht, offizielle Strategien zu entwickeln?

 

 

Herr Westerberg, Sie sind auch Generalsekretär des Schwedischen Roten Kreuzes, was nehmen Sie von dieser Konferenz in Wien für Ihre Arbeit zuhause?

 

 

 

 

 

Wolfgang Kopetzky

8th European Conference

 

Herr Kopetzky, ein Schwerpunktthema der Konferenz war der demographische Wandel, die Alterung der Gesesllschaft. Sehen Sie in dieser Entwicklung auch Chancen?

 

 

 

Welche Rolle kann das Rote Kreuz spielen, wenn es darum geht, nationale Gesundheitssysteme demographisch fit zu machen?

 

 

 Migration und das Zusammenleben zwischen den Kulturen in Europa war auch ein wichtiges Konferenzthema. Wie ist denn die Position des Roten Kreuzes zur Migration?

 

 

 

 

Bekele Geleta

8th European Conference

 

Herr Geleta, Sie sind selbst als Flüchting nach Kanada gekommen. Haben Sie sich willkommen gefühlt? War Ihre Integration eine Erfolgsgeschichte?

 

 

 

 

 Viele Zuwanderer haben Probleme, sich in ihren Gastgesellschaften zurecht zu finden. Wie kann das Rote Kreuz ihnen helfen?

 

 

Was nehmen Sie von dieser Regionalkonferenz mit? Wie können nationale Rotkreuz-Gesellschaften in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zusammen arbeiten?

 

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