KR Arthur Thöni
Im Juni 1994 wurde der Tiroler zum Vizepräsidenten des Österreichischen Roten Kreuzes gewählt.
KR Arthur Thöni war von März 1985 bis März 1997 Präsident des Rotkreuz-Landesverbandes Tirol. Im Juni 1994 wurde er zum Vizepräsidenten des Österreichischen Roten Kreuzes gewählt, und er hält diese Position bis zum heutigen Tag inne. Zugleich wurde er als Mitglied in den Finanzausschuss des Österreichischen Roten Kreuzes bestellt.
Präsident Thöni hat in seiner langjährigen Funktion sehr wesentlich zur Entwicklung des Landesverbandes Tirol und des Österreichischen Roten Kreuzes beigetragen.
Seine unternehmerischen Fähigkeiten, die zukunftsweisenden Ideen und seine Innovationsfreude, die zum Erfolg seiner Unternehmen geführt haben, hat er stets auch als Vizepräsident und Mitglied des Finanzausschusses in unsere Organisation eingebracht.
So wurden während seiner 15-jährigen Vizepräsidentschaft mit seiner Unterstützung und Befürwortung zahlreiche Maßnahmen im Österreichischen Roten Kreuz eingeleitet und durchgeführt, um die Effizienz des Österreichischen Roten Kreuzes zu erhalten und den neuen Herausforderungen unserer Zeit gerecht zu werden.
In diesem Lichte sind auch die spontanen Hilfsaktionen der Firma Thöni Industriebetriebe zu sehen, zuletzt beim großen Hochwasser im August 2005 in Tirol.
Schon wenige Tage nach der Akutphase hat das Rote Kreuz gemeinsam mit Hitradio Ö3 die Hochwasserhilfe zur Unterstützung der Betroffenen mit Sachspenden gestartet.
Um Hilfsgüter zu lagern und schließlich zu verteilen, braucht man natürlich einen physischen Ort, der genau den Anforderungen der Situation entspricht. Den hat die Firma Thöni Industriebetriebe in Form einer Lagerhalle spontan zur Verfügung gestellt. Mit allem, was dazugehört: von der Strom- und Wasserversorgung bis hin zum Stapler und zum LKW. So wurde dank des Unternehmens in nur 24 Stunden die nötige Infrastruktur aufgebaut.
Und bereits wenige Tage danach wurden die ersten Spenden vom Roten Kreuz direkt an die Betroffenen verteilt.
Präsident KR Arthur Thöni hat schon lange bevor es den Modebegriff „Unternehmen mit gesellschaftlicher Verantwortung“ gab, soziales Engagement als persönliche Verpflichtung gesehen und in seinem Unternehmen tagtäglich vorgelebt.

