Staatspreis Public Relation in der Kategorie interne Kommunikation für das Rotkreuz-Leitbild
Bei der PRVA-Gala am 25. November 2010 wurde das Rotkreuz-Leitbildprojekt in der Kategorie interne Kommunikation zum Sieger erklärt und ist damit eines der drei besten Kommunikationsprojekte Österreichs.
Generalsekretär Dr. Wolfgang Kopetzky übernahm gemeinsam mit Marketingleiter Mag. Michael Opriesnig und den Beratern des Projekts, Universitätsprofessorin Dr. Ruth Simsa und Doris Partl von Ogilvy&Mather den vom Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend verliehenen Preis für den Kategoriesieger. "Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung", erklärt der Rotkreuz-Generalsekretär bei der Verleihung, "dass das Projekt auch tatsächlich seine Ziele erreicht hat sehen wir tagtäglich in unserer Arbeit 'Aus Liebe zum Menschen', dafür ist diese Auszeichnung eine grossartige externe Bestätigung."
"Wir sind da, um zu helfen. Aus Liebe zum Menschen. Nur wer sich selbst kennt, kann für andere da sein. Das gilt für den Einzelnen und das gilt umso mehr für eine Organisation, deren oberstes Ziel das Helfen ist. Wir haben es uns nicht leicht gemacht - unser Leitbild soll die Meinung aller Rotkreuz- Mitarbeiter/innen widerspiegeln. Das Ergebnis zahlreicher Umfragen, Workshops und Besprechungen haben wir zu unserem neuen Leitbild verdichtet. Mit der Fertigstellung des Leitbildes trat die Internalisierung in den Vordergrund: Alle 61.000 Rotkreuz-Mitarbeiter/innen haben über Mailings, Veranstaltungen, u.v.m. das Leitbild kennengelernt und setzen sich seitdem in speziellen Workshops und Schulungen damit auseinander. So kann unser neues Leitbild mit Leben erfüllt und im Alltag spürbar werden.", so Kopetzky weiter.
Die Jurybegründung wurde vom Juryvorsitzenden und PRVA-Präsident Ing. Martin Bredl verkündet:"Das Leitbild des Österreichischen Roten Kreuzes wurde im Rahmen eines umfangreichen, beispielhaft geführten Leitbildprozesses entwickelt und mit Leben erfüllt. Der mehr als eineinhalb Jahre dauernde Prozess zeichnete sich aus durch das hohe Engagement der Beteiligten. Dank vielfältiger und kreativer Maßnahmen gelang es, die Mehrheit der Mitarbeiter (darunter zahlreiche ehrenamtliche) aktiv einzubinden. Auch Social Media und spielerische Ansätze wurden gezielt eingesetzt. Die ausführliche Evaluierung anhand von Stimmungsbarometer, Umfragen und Fokusgruppen unterstreicht die Professionalität des Prozesses."
Detaillierte Beschreibung des Leitbildprojekts

