UNIQA: Scheckübergabe an das Österreichische Rote Kreuz
Mitarbeiter der UNIQA sammelten für die Hungerkatastrophe in Ostafrika, das Unternehmen verdoppelte die Spendensumme auf 123.100 Euro.
UNIQA Österreich-Vorstandsvorsitzender Hartwig Löger und Zentralbetriebsratsvorsitzende Doris Böhm übergaben einen Spendenscheck in Höhe von 123.100 Euro an das Österreichische Rote Kreuz.
Die Hälfte davon wurde von UNIQA MitarbeiterInnen gespendet, die Verdoppelung der Summe erfolgte durch das Unternehmen. Die Spende fließt in ein humanitäres Hilfsprojekt im Süden Somalias.
Ostafrika leidet seit Monaten an einer Dürrekatastrophe. Alleine in Somalia leben derzeit knapp 3,7 Millionen Menschen unter Krisenbedingungen. „Um diese schreckliche Not zu lindern, sind wir als UNIQA Gruppe in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Roten Kreuz aktiv geworden und haben ein Spendenkonto eingerichtet“, so Hartwig Löger.
„Ein großer Dank gilt allen UNIQA Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrer Spende notleidende Menschen in Somalia unterstützen“, so Doris Böhm und weiter: „Durch unsere gemeinsame Spendenaktion konnten wir einen Betrag von 61.534 Euro sammeln, sodass nach der Verdoppelung durch UNIQA dem Österreichischen Roten Kreuz ein Scheck über den Betrag von 123.100 Euro übergeben werden konnte.“ Gestartet wurde die Aktion auf Initiative von Lukas Haider, Generalsekretär "UNIQA Österreich“.
Mit den Spendengeldern können humanitäre Projekte des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) im Süden Somalias unterstützt werden. Das IKRK ist eine von ganz wenigen Hilfsorganisationen, die – trotz des anhaltenden bewaffneten Konfliktes - Zugang zu den hunderttausenden betroffenen Menschen hat. Ein Schwerpunkt der Arbeit des Roten Kreuzes in Somalia ist die Verteilung von Lebensmitteln – besonders bedürftig sind Kinder, Schwangere und ältere Personen.
Fredy Mayer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes, und Dr. Wolfgang Kopetzky, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes, nahmen den Scheck entgegen.
„Die Kombination von Dürre und bewaffnetem Konflikt stellen die Menschen in Somalia vor immense Probleme“, sagt Fredy Mayer. „Mit Ihrer großzügigen Spende leisten Sie einen wichtigen Beitrag, um diesen Menschen zu helfen.“
Ebenfalls beineindruckt von der Großzügigkeit der UNIQA und ihrer MitarbeiterInnen zeigt sich Wolfgang Kopetzky. „In Katastrophen, die ein solches Ausmaß erreicht haben wie in Somalia, sind Hilfsorganisationen auf starke Partner aus der Wirtschaft angewiesen“, so der Generalsekretär. „Die UNIQA ist ein solcher Partner und dafür möchten wir uns im Namen der betroffenen Menschen in Ostafrika herzlich bedanken.“

