"Dialog der Generationen": Empfehlungen nach der Enquete
Im Mai formulierten auf Einladung des Roten Kreuzes junge und alte Menschen ihre gegenseitigen Erwartungen. Daraus sind Empfehlungen entstanden, die nun gesammelt vorliegen.
Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist jeder zuständig! Dialog heißt zuhören und einander respektieren! Jugend in den Dialog mit Politikern und in Entscheidungsprozesse einbinden! Das sind einige der Erwartungen, die die Generationen aneinander haben.
Formuliert wurden sie im Rahmen der Enquete „Dialog der Generationen“, die im Mai 2012 im Haus der Europäischen Union stattfand. Die gegenseitigen Erwartungen der verschiedenen Generationen wurden sowohl auf gesellschaftlicher als auch auf privater und familiärer Ebene erörtert.
Das Österreichische Rote Kreuz/Österreichische Jugendrotkreuz hat dazu Vertreter der Jugend, Seniorenorganisationen, Organisationen der Zivilgesellschaft, Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger und Behördenvertreter eingeladen.
Nun liegen die Ergebnisse dieser Enquete vor. Dieses Dokument fasst sie in Form von Blitzlichtern zusammen.
Basierend auf der Enquete haben die Experten aus dem Roten Kreuz gemeinsam mit dem Jugendrotkreuz Empfehlungen wie Einbeziehen aller Generationen in politische Entscheidungsprozesse, die Förderung der Zusammenarbeit von jüngeren und älteren Menschen sowie die Mitsprache der Jüngeren in Organisationen formuliert. Sie sollen helfen, das Miteinander der Generationen und den gesellschaftlichen Zusammenhalts zu stärken.


