Ein grosser Schritt für die Menschlichkeit
Kriege verändern die Welt. Im Jahr 1859 entstand aus dem Grauen der Schlacht von Solferino das Zeichen für Menschlichkeit: das Rote Kreuz.
Der Schweizer Kaufmann Henry Dunant erfand damals die freiwillige, unparteiliche Hilfe für alle Verwundeten. Die Arbeitsgrundlage des Roten Kreuzes war geschaffen.
Im Jahre 2009 steht das Rote Kreuz nicht nur in Kriegen für Schutz und Rettung. Das internationale Netzwerk der Hilfe erstreckt sich über 186 Länder der Erde. Über 100 Millionen MitarbeiterInnen stellen sich weltweit in den Dienst der guten Sache. Aus Liebe zum Menschen.
23.06.09
Youth on the move
Internationales Jugendcamp in Solferino. Vier Vertreterinnen und Vertreter des Jugendrotkreuzes sind vor Ort und twittern, bloggen und informieren via Facebook, Flickr und twitter - also live im Web 2.0.Mehr
23.06.09
Podcast: Aus Liebe zum Menschen
Heute gibt es kaum einen Menschen in Österreich, der den Slogan „Aus Liebe zum Menschen“ nicht irgendwo schon einmal gehört hat. In diesem Podcast berichten wir über die Hintergründe zu diesem Kommunikationsschwerpunkt des Roten...
08.05.09
Rotes Kreuz: Weichen stellen in Zeiten der Krise
Anlässlich des Weltrotkreuztages am 8. Mai sprechen die Spitzen des Österreichischen, des Deutschen und des Schweizerischen Roten Kreuzes über aktuelle Herausforderungen.Mehr
08.05.09
Kooperation mit win2day.at am Weltrotkreuz-Tag
am 8. Mai, dem Geburtstag des Roten–Kreuz–Begründers Henry Dunant, ist der Welttag des Roten Kreuzes. Auch win2day möchte an diesem Gedenktag das Rote Kreuz unterstützen – mit einer Spende durch Ihre Hilfe. Für jeden...Mehr
08.05.09
Weltrotkreuz-Tag: Überblicksseite
Zum Weltrotkreuztag am 8. mai, dem Geburtstag des Rotkreuz-Gründers Henry Dunant wurde eine Überblicksseite mit News eingerichtet.
Henry Dunant (1828 - 1910), Gründer des Roten Kreuzes
Erschüttert durch die Geschehnisse rund um die Schlacht von Solferino 1859, hatte Henry Dunant eine Idee, die die Welt veränderte: allen Menschen in Not gleichermaßen zu helfen. Unabhängig von Herkunft, Religion und Überzeugung. Und dieser Idee folgen wir auch heute noch.








