Podcast Accenture – Lernhaus

Kinder scheitern an der Pflichtschule – weil beispielsweise niemand ihre Hausübungen kontrolliert, weil zu Hause kein Deutsch gesprochen wird, weil es vielleicht gar kein Zuhause gibt. Eine menschliche Katastrophe und eine gesellschaftliche zugleich: Die Aktion Lernhaus  von Österreichischem Roten Kreuz und dem Verein Kurier Aid Austria knüpft an diese Situation an und will Abhilfe schaffen.
Die Lernhäuser sind als Ergänzung zur Schule konzipiert und bieten Förderunterricht in Kleingruppen und Einzelbetreuung durch Pädagoginnen und Pädagogen.
Accenture - ein weltweit agierender Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister - unterstützt die Aktion Lernhaus. Klaus Malle, Managing Director von Accenture Österreich sagt warum:

 

OT Malle 0:21 - 0:44

 

Das Engagement für die Aktion Lernhaus ist Teil der weltweiten Accenture Initiative „Skills to Succeed“, mit der 250.000 Menschen unterstützt werden, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Dafür stellt der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister weltweit 100 Millionen US-Dollar für soziale Projekte bereit.

 

OT Malle 2:08 - 2:2:40

 

20 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren erhalten ab Mitte März Nachmittagsbetreuung im Rahmen des Lernhaus-Projektes. Die Kinder stammen vielfach aus Familien mit Migrationshintergrund, andere haben Deutsch als Muttersprache. Durch das Engagement von Accenture wird es möglich, dass das Angebot der Lernhäuser auf  13- bis 15-jährige Jugendliche ausgeweitet wird.
Dabei leistet Accenture einen wertvollen Beitrag in vielerlei Hinsicht. Klaus Malle:

OT Malle 1:28 - 1:44

 

Die konkrete Idee der Lernhäuser kam vom Roten Kreuz, ähnliche Einrichtungen gibt es aber schon länger. Das Rote Kreuz setzt das Projekt operativ um. Es wird dabei von der Bauinnung, Raiffeisen, Uniqa und Accenture begleitet, die Tageszeitung Kurier unterstützt das Projekt medial.

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