Nach dem verheerenden Erdbeben am 6. April in L´Aquilla in der Nähe Roms ist die Hilfe des Roten Kreuzes voll angelaufen. Das Leben in der Region wurde völlig lahmgelegt. Valentin Seidler, Mitarbeiter des Österreichischen Roten Kreuzes vor Ort.
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Erdbebenhilfe Italien

 

Nach dem verheerenden Erdbeben am 6. April in L´Aquilla in der Nähe Roms ist die Hilfe des Roten Kreuzes voll angelaufen. Das Leben in der Region wurde völlig lahmgelegt. Valentin Seidler, Mitarbeiter des Österreichischen Roten Kreuzes vor Ort:

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Seidler hilft den Kolleginnen und Kollegen vor Ort und sucht nach den besten Möglichkeiten zur Unterstützung des Italienischen Roten Kreuzes mit Rotkreuz-Mitteln aus Österreich für die mittel- und langfristige Hilfe. Er ist seit 10 Jahren beim Roten Kreuz tätig, war auf zahlreichen Auslandseinsätzen, darunter in Mozambique, Ost-Timor und zuletzt im EU-Red Cross Office in Brüssel.

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Die vorläufige Zahl der Toten beläuft sich auf 294, zudem rechnen die lokalen Behörden mit tausenden Obdachlosen. Insgesamt sind bis zu 15.000 Gebäude von den Erdstößen beschädigt oder zerstört worden.
Seidler:

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Das Italienische Rote Kreuz benötigt derzeit vor allem finanzielle Unterstützung aus Österreich.

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