Insektenstiche

Insektenstiche Bienen, Wespen oder Hornissen sind in zweifacher Hinsicht für den Menschen gefährlich: Erstens können allergische Reaktionen nach einem Stich zum Tod führen, zweitens bedeuten Schwellungen nach einem Stich in Mund und Rachen Erstickungsgefahr. Nicht alle Menschen reagieren gleich auf Insektengifte. Für die allermeisten Menschen sind Insektenstiche ungefährlich und höchstens eine schmerzhafte Angelegenheit. Wer gestochen wurde, zieht den Stachel am besten mit einer Pinzette heraus. Drücken Sie dabei aber nicht auf den Giftapparat. Ein kalter Umschlag lindert die Schmerzen. Menschen, die allergisch auf Insektengift sind, sollten zumindest die Notfallmedikamente ständig bei sich tragen. Empfehlenswert ist auch eine Desensibilisierung. Durch einen Bluttest lässt sich der Grad der Allergie feststellen und entsprechend behandeln. Erkennbar ist eine allergische Reaktion unter anderem an großflächigen Rötungen, Schwellungen, Fieber, Erbrechen, Atemnot oder Kreislaufkollaps. Zur Schockbekämpfung muss der Patient mit erhöhtem Oberkörper gelagert werden. Die Kleidung soll gelockert werden und der Patient beruhigt werden. Menschen, die Wissen, dass Sie allergisch Reagieren haben oft eigene Medikamente mit – helfen Sie bei der Einnahme! Stiche in Mund und Rachen bedeuten durch die starken Schwellungen Erstickungsgefahr. Deshalb sollte der Gestochene ständig Eis lutschen. Kalte Umschläge um den Hals helfen ebenfalls. Die Rettung ist in diesem Fall sofort zu alarmieren. Viele Stiche würden sich aber auch einfach vermeiden lassen. Trinken Sie süße am besten mit einem Strohhalm. Vollständige Kleidung bietet den besten Schutz gegen Insektenstiche.
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Ein Podcast des Roten Kreuzes

Insektenstiche

Bienen, Wespen oder Hornissen sind in zweifacher Hinsicht für den Menschen gefährlich: Erstens können allergische Reaktionen nach einem Stich zum Tod führen, zweitens bedeuten Schwellungen nach einem Stich in Mund und Rachen Erstickungsgefahr.

 

Nicht alle Menschen reagieren gleich auf Insektengifte. Für die allermeisten Menschen sind Insektenstiche ungefährlich und höchstens eine schmerzhafte Angelegenheit. Wer gestochen wurde, zieht den Stachel am besten mit einer Pinzette heraus. Drücken Sie dabei aber nicht auf den Giftapparat. Ein kalter Umschlag lindert die Schmerzen.

Menschen, die allergisch auf Insektengift sind, sollten zumindest die Notfallmedikamente ständig bei sich tragen. Empfehlenswert ist auch eine Desensibilisierung. Durch einen Bluttest lässt sich der Grad der Allergie feststellen und entsprechend behandeln.

 

Erkennbar ist eine allergische Reaktion unter anderem an großflächigen Rötungen, Schwellungen, Fieber, Erbrechen, Atemnot oder Kreislaufkollaps. Zur Schockbekämpfung muss der Patient mit erhöhtem Oberkörper gelagert werden. Die Kleidung soll gelockert werden und der Patient beruhigt werden. Menschen, die Wissen, dass Sie allergisch Reagieren haben oft eigene Medikamente mit – helfen Sie bei der Einnahme!

 

Stiche in Mund und Rachen bedeuten durch die starken Schwellungen Erstickungsgefahr. Deshalb sollte der Gestochene ständig Eis lutschen. Kalte Umschläge um den Hals helfen ebenfalls. Die Rettung ist in diesem Fall sofort zu alarmieren.

 

Viele Stiche würden sich aber auch einfach vermeiden lassen. Trinken Sie süße am besten mit einem Strohhalm. Vollständige Kleidung bietet den besten Schutz gegen Insektenstiche. Erste Hilfe-Informationen auf www.erstehilfe.at

 

 

 

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