Am 12. Jänner 2010 erschüttert ein schweres Erdbeben mit Haiti eines der ärmsten Länder Lateinamerikas. Schon im Normalzustand war die Infrastruktur des Landes in einem sehr kritischen Zustand. Nun, nach dem Beben der Stärke 7.0, fehlt es der Bevölkerung an Wasser, Nahrung und an medizinischer Versorgung. Mehrere Österreichische Rotkreuz-Delegierte sorgen gemeinsam mit 20 Tonnen Hilfsgütern für die Absicherung von Trinkwasserstellen, die Planung und Konstruktion von Latrinenanlagen und die Ungezieferbekämpfung. Eine von ihnen ist Andrea Reisinger. OT Andrea Reisinger 2 Neben den Hygiene-Spezialistinnen und Spezialisten ist mit Hannes Guger auch ein Suchdienst-Experte in Port-Au-Prince, der sich um die Zusammenführung durch das Erdbeben getrennter Familien kümmert. Für viele Familien ist das eine große Hilfe. OT Guger **Trenner** "Verwenden statt verschwenden" ist das Motto der Team Österreich Tafel die am 20. März 2010 erstmals Österreichweit vom Roten Kreuz und Hitradio Ö3 durchgeführt wird. Freiwillige Helferinnen und Helfer von „Team Österreich“ sammeln Lebensmittel ein, die von Supermärkten, lokalen Lebensmittelgeschäften, Bäckern, Gemüsebauern und Produzenten kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Die gesammelten Lebensmittel werden noch am selben Tag an Rotkreuz-Ausgabestellen direkt an Menschen ausgegeben, die sie dringend brauchen. Österreichweit gibt es 6 Monate nach dem Start 58 Ausgabestellen, wöchentlich werden im Schnitt 20 Tonnen nicht mehr verkaufbare aber einwandfreie Überschusswaren an 2000 Gäste verteilt. **Trenner** Jedes Jahr am 22. März weißt der Weltwassertag darauf hin, dass eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu sicherem und sauberem Trinkwasser haben, oder dass vielfach die Geschlechtszugehörigkeit eine Rolle beim Wasserzugang spielt. Vielfach wird innerhalb von Familien den Frauen die Pflicht aufgebürdet, die oft weiten Wege und Mühen für das Holen des Trinkwassers auf sich zu nehmen. Durch den Bau von Wassersystemen in Ost-Timor werden bis zum Jahr 2011 in 40 Dörfern rund 19.000 Personen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Zudem werden ungefähr 3.350 Familienlatrinen gebaut. Parallel dazu finden Hygienetrainings statt. In den Dörfern werden Verantwortliche ausgebildet, um ein Grundwissen über Hygiene, Gesundheit und Wartung der Anlagen an ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger weiterzugeben. Elmar Göbl, Trinkwasserexperte des Österreichischen Roten Kreuzes, betreut das Projekt vor Ort: OT3 **Trenner** 2010 widmet sich das Rote Kreuz auch dem Generationenvertrag. Mit der Internetplattform www.futuremonitor.at wird gemeinsam mit der Industriellenvereinigung auf das Problem der Überalterung der Gesellschaft hingewiesen. Was ist zu tun, um Wirtschaft und Sozialstaat – vor allem die solidarischen Sozialversicherungssysteme – „demografiefest“ zu machen? In seiner ersten Ausbaustufe stellt der future.monitor unterschiedliche Entwicklungsszenarien in den Themenbereichen Bildung, Erwerbstätigkeit und Migration dar und zeigt auf, welche Möglichkeiten es gibt, die Zahl der Erwerbstätigen ausreichend zu erhöhen damit, der Sozialstaat finanzierbar bleibt. Aus den Ergebnissen lassen sich Schlussfolgerungen und konkrete Handlungsanweisungen für notwendige Reformen in diesen Bereichen ableiten. In einer späteren Ausbaustufe wird dargestellt, mit welchen volkswirtschaftlichen Konsequenzen in den einzelnen Entwicklungsszenarien zu rechnen ist. **Trenner** Mit der Erdbebenkatastrophe in Haiti startete das Rote Kreuz auch auf Facebook mit einer eigenen Fan-Seite. Mehr als 14.000 Fans lassen sich bereits jetzt über den neuen Informationskanal schnell und unkompliziert mit kurzen Nachrichten versorgen. Innovative Aktionen unterstützen dabei die Anliegen des Roten Kreuzes: Anlässlich der Flutkatastrophe in Pakistan ruft das Rote Kreuz auf, im eigenen Profilbild ein Zeichen zu setzen und damit auf die Lage in Pakistan aufmerksam zu machen. Unter dem Titel „DunantMyself“ können anlässlich des 100. Todestages von Henri Dunant Internet-User ihr Bild in ein Portrait des Rotkreuz-Gründers einbauen und so auf Facebook und Co ihre Solidarität mit der weltweit größten Freiwilligenorganisation bekunden. Das Rote Kreuz ist auf Facebook unter der Adresse www.facebook.com/roteskreuzat zu finden. Neben Facebook ist das Rote Kreuz auch auf Twitter, Youtube und anderen Plattformen vertreten. **Trenner** Ende Juli treten in Pakistan schwere Überflutungen auf. Rund 20 Millionen Menschen sind davon betroffen. Das Überleben zahlloser Flutopfer hängt von der Hilfe aus dem Ausland ab. Schwerpunkte der Rotkreuz-Hilfe sind sauberes Wasser, Unterkünfte, Lebensmittel und medizinische Notversorgung. Mehrere Österreichische Expertinnen und Experten sind vor Ort im Einsatz, unter ihnen auch Günter Stummer. OT Stummer in islamabad Die Hilfe aus Österreich bleibt auch vor Ort, als das Wasser zurück geht. Die Trinkwasserexpertinnen und -Experten aus Österreich produzieren täglich über 150.000 Liter Wasser und verteilen es an die Ärmsten der Bevölkerung in der Stadt Thatta. **Trenner** Von 13. bis 16. April fand eine Konferenz mit 52 teilnehmenden Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften in der Wiener Hofburg statt. Ziel der 250 Delegierten war es, gemeinsame Lösungen für die humanitären Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte zu erarbeiten. Das Rote Kreuz als weltumspannende Organisation bekommt in der täglichen Arbeit die Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu spüren. Bengt Westerberg, Generalsekretär des schwedischen Roten Kreuzes und Vizepräsident der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften, nennt Beispiele: OT Westerberg 1 Die Ergebnisse der Konferenz sind in den „Vienna Commitments“ zusammenfasst worden. In diesem Schlussdokument wird zur europäischen Solidarität aufgerufen. Die Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften Europas benötigen jetzt die entsprechende finanzielle und ideelle Unterstützung, um gemeinsam den zukünftigen Herausforderungen rund um die Wirtschaftskrise, den demografischen Wandel und die Integration adäquat begegnen zu können. **Trenner** Eine weitere internationale Tagung des Roten Kreuzes befasste sich mit dem Thema Krisenintervention. Die Teams betreuen Menschen nach außergewöhnlich belastenden Ereignissen. In enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst sind die psychologisch geschulten Fachkräfte der Kriseninterventionsteams behutsame Zuhörerinnen und Zuhörer, die für die Betroffenen erträgliche Rahmenbedingungen schaffen. Schwerpunkt der Tagung in Wien unter dem Titel „The challenges of living today: How can we increase our resilience?“ waren grundsätzliche Dinge wie Barbara Juen, fachliche Leiterin für den Bereich Krisenintevention, beschreibt: OT3 Juen Hintergrundinformationen zur psychosozialen Betreuung im Roten Kreuz in Englischer Sprache finden Sie auf der Seite des European Network for Psychosocial Support unter enps.redcross.at oder beim Reference Centre for Psychosocial Support der internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften. **Trenner** Innovative Möglichkeiten nutzt das Rote Kreuz im Spendenbereich. So ist Österreich eines der führenden Länder bei SMS-Spenden. Seit zehn Jahren spenden die Österreicherinnen und Österreicher schon mit dem Handy. Die durchschnittliche SMS-Spende liegt bei zehn Euro. Einen besonderen Erfolg erzielte der Spendenaufruf des Roten Kreuzes für den Katastrophenfall Haiti im Jänner diesen Jahres. Werner Kerschbaum, Stv. Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes: OT Kerschbaum 1 Spenden per SMS ist wirklich unkompliziert. Senden Sie eine SMS mit der Angabe des gewünschten Spendenbetrags an 0664 - 660 0020, innerhalb weniger Augenblicke erhalten Sie eine Bestätigungs-SMS. Wenn Sie diese mit JA beantworten ist Ihre Spende an das Rote Kreuz bereits durchgeführt. Sie erhalten noch ein Danke-SMS zur Bestätigung, dass Ihre Spende korrekt durchgeführt worden ist. Der Spendenbetrag wird mit Ihrer nächsten Handyrechnung abgebucht. **Trenner** Rechtzeitig vor dem Internationalen Tag der Freiwilligen kommt – als Dankeschön an die weltweit 100 Millionen Freiwilligen des Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds – am 3. Dezember ein Rotkreuz-Song heraus. Die Weltpremiere findet in Österreich, im Ö3 Wecker, statt. „The Greatest Stories are never told“ so der Titel des Songs. Unter dem Namen „The Red Cross Volunteers“ stellen 30 Künstlerinnen und Künstler – quer durch alle Genres – ihre Stimmen und Instrumente in den Dienst der guten Sache. Einer der Künstler ist der Star-Geiger Julian Rachlin. OT Rachlin 1 Alle Informationen und eine Hörprobe zum Song gibt es auf der Internetseite www.greatest-stories.com. Dort kann man den Song auch downloaden oder die CD bestellen.
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Am 12. Jänner 2010 erschüttert ein schweres Erdbeben mit Haiti eines der ärmsten Länder Lateinamerikas. Schon im Normalzustand war die Infrastruktur des Landes in einem sehr kritischen Zustand. Nun, nach dem Beben der Stärke 7.0, fehlt es der Bevölkerung an Wasser, Nahrung und an medizinischer Versorgung. Mehrere Österreichische Rotkreuz-Delegierte sorgen gemeinsam mit 20 Tonnen Hilfsgütern für die Absicherung von Trinkwasserstellen, die Planung und Konstruktion von Latrinenanlagen und die Ungezieferbekämpfung. Eine von ihnen ist Andrea Reisinger.

 

OT Andrea Reisinger 2

 

Neben den Hygiene-Spezialistinnen und Spezialisten ist mit Hannes Guger auch ein Suchdienst-Experte in Port-Au-Prince, der sich um die Zusammenführung durch das Erdbeben getrennter Familien kümmert. Für viele Familien ist das eine große Hilfe.

 

OT Guger

 

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"Verwenden statt verschwenden" ist das Motto der Team Österreich Tafel die am  20. März 2010 erstmals Österreichweit vom Roten Kreuz und Hitradio Ö3 durchgeführt wird. Freiwillige Helferinnen und Helfer von „Team Österreich“ sammeln Lebensmittel ein, die von Supermärkten, lokalen Lebensmittelgeschäften, Bäckern, Gemüsebauern und Produzenten kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Die gesammelten Lebensmittel werden  noch am selben Tag an Rotkreuz-Ausgabestellen direkt an Menschen ausgegeben, die sie dringend brauchen. Österreichweit gibt es 6 Monate nach dem Start 58 Ausgabestellen, wöchentlich werden im Schnitt 20 Tonnen nicht mehr verkaufbare aber einwandfreie Überschusswaren an 2000 Gäste verteilt.

 

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Jedes Jahr am 22. März weißt der Weltwassertag darauf hin, dass eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu sicherem und sauberem Trinkwasser haben, oder dass vielfach die Geschlechtszugehörigkeit eine Rolle beim Wasserzugang spielt. Vielfach wird innerhalb von Familien den Frauen die Pflicht aufgebürdet, die oft weiten Wege und Mühen für das Holen des Trinkwassers auf sich zu nehmen.

 

Durch den Bau von Wassersystemen in Ost-Timor werden bis zum Jahr 2011 in 40 Dörfern rund 19.000 Personen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Zudem werden ungefähr 3.350 Familienlatrinen gebaut. Parallel dazu finden Hygienetrainings statt. In den Dörfern werden Verantwortliche ausgebildet, um ein Grundwissen über Hygiene, Gesundheit und Wartung der Anlagen an ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger weiterzugeben. Elmar Göbl, Trinkwasserexperte des Österreichischen Roten Kreuzes, betreut das Projekt vor Ort:

 

OT3

 

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2010 widmet sich das Rote Kreuz auch dem Generationenvertrag. Mit der Internetplattform www.futuremonitor.at wird gemeinsam mit der Industriellenvereinigung auf das Problem der Überalterung der Gesellschaft hingewiesen. Was ist zu tun, um Wirtschaft und Sozialstaat – vor allem die solidarischen Sozialversicherungssysteme – „demografiefest“ zu machen?

In seiner ersten Ausbaustufe stellt der future.monitor unterschiedliche Entwicklungsszenarien in den Themenbereichen Bildung, Erwerbstätigkeit und Migration dar und zeigt auf, welche Möglichkeiten es gibt, die Zahl der Erwerbstätigen ausreichend zu erhöhen damit, der Sozialstaat finanzierbar bleibt.

 

Aus den Ergebnissen lassen sich Schlussfolgerungen und konkrete Handlungsanweisungen für notwendige Reformen in diesen Bereichen ableiten. In einer späteren Ausbaustufe wird dargestellt, mit welchen volkswirtschaftlichen Konsequenzen in den einzelnen Entwicklungsszenarien zu rechnen ist.

 

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Mit der Erdbebenkatastrophe in Haiti startete das Rote Kreuz auch auf Facebook mit einer eigenen Fan-Seite. Mehr als 14.000 Fans lassen sich bereits jetzt über den neuen Informationskanal schnell und unkompliziert mit kurzen Nachrichten versorgen. Innovative Aktionen unterstützen dabei die Anliegen des Roten Kreuzes: Anlässlich der Flutkatastrophe in Pakistan ruft das Rote Kreuz auf, im eigenen Profilbild ein Zeichen zu setzen und damit auf die Lage in Pakistan aufmerksam zu machen. Unter dem Titel „DunantMyself“ können anlässlich des 100. Todestages von Henri Dunant Internet-User ihr Bild in ein Portrait des Rotkreuz-Gründers einbauen und so auf Facebook und Co ihre Solidarität mit der weltweit größten Freiwilligenorganisation bekunden.

Das Rote Kreuz ist auf Facebook unter der Adresse www.facebook.com/roteskreuzat zu finden. Neben Facebook ist das Rote Kreuz auch auf Twitter, Youtube und anderen Plattformen vertreten.

 

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Ende Juli treten in Pakistan schwere Überflutungen auf. Rund 20 Millionen Menschen sind davon betroffen. Das Überleben zahlloser Flutopfer hängt von der Hilfe aus dem Ausland ab. Schwerpunkte der Rotkreuz-Hilfe sind sauberes Wasser, Unterkünfte, Lebensmittel und medizinische Notversorgung.

Mehrere Österreichische Expertinnen und Experten sind vor Ort im Einsatz, unter ihnen auch Günter Stummer.

 

OT Stummer in Islamabad

 

Die Hilfe aus Österreich bleibt auch vor Ort, als das Wasser zurück geht. Die Trinkwasserexpertinnen und -Experten aus Österreich produzieren täglich über 150.000 Liter Wasser und verteilen es an die Ärmsten der Bevölkerung in der Stadt Thatta.

 

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Von 13. bis 16. April fand eine Konferenz mit 52 teilnehmenden Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften in der Wiener Hofburg statt. Ziel der 250 Delegierten war es, gemeinsame Lösungen für die humanitären Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte zu erarbeiten. Das Rote Kreuz als weltumspannende Organisation bekommt in der täglichen Arbeit die Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu spüren. Bengt Westerberg, Generalsekretär des schwedischen Roten Kreuzes und Vizepräsident der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften, nennt Beispiele:

 

OT Westerberg 1

 

Die Ergebnisse der Konferenz sind in den „Vienna Commitments“ zusammenfasst worden. In diesem Schlussdokument wird zur europäischen Solidarität aufgerufen. Die Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften Europas benötigen jetzt die entsprechende finanzielle und ideelle Unterstützung, um gemeinsam den zukünftigen Herausforderungen rund um die Wirtschaftskrise, den demografischen Wandel und die Integration adäquat begegnen zu können.

 

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Eine weitere internationale Tagung des Roten Kreuzes befasste sich mit dem Thema Krisenintervention. Die Teams betreuen Menschen nach außergewöhnlich belastenden Ereignissen. In enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst sind die psychologisch geschulten Fachkräfte der Kriseninterventionsteams behutsame Zuhörerinnen und Zuhörer, die für die Betroffenen erträgliche Rahmenbedingungen schaffen.

 

Schwerpunkt der Tagung in Wien unter dem Titel „The challenges of living today: How can we increase our resilience?“ waren grundsätzliche Dinge wie Barbara Juen, fachliche Leiterin für den Bereich Krisenintevention,  beschreibt:

 

OT3 Juen

 

Hintergrundinformationen zur psychosozialen Betreuung im Roten Kreuz in Englischer Sprache finden Sie auf der Seite des European Network for Psychosocial Support unter enps.redcross.at oder beim Reference Centre for Psychosocial Support der internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften.

 

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Innovative Möglichkeiten nutzt das Rote Kreuz im Spendenbereich. So ist Österreich eines der führenden Länder bei SMS-Spenden. Seit zehn Jahren spenden die Österreicherinnen und Österreicher schon mit dem Handy. Die durchschnittliche SMS-Spende liegt bei zehn Euro. Einen besonderen Erfolg erzielte der Spendenaufruf des Roten Kreuzes für den Katastrophenfall Haiti im Jänner diesen Jahres. Werner Kerschbaum, Stv. Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes:

 

OT Kerschbaum 1

 

Spenden per SMS ist wirklich unkompliziert. Senden Sie eine SMS mit der Angabe des gewünschten Spendenbetrags an 0664 - 660 0020, innerhalb weniger Augenblicke erhalten Sie eine Bestätigungs-SMS. Wenn Sie diese mit JA beantworten ist Ihre Spende an das Rote Kreuz bereits durchgeführt. Sie erhalten noch ein Danke-SMS zur Bestätigung, dass Ihre Spende korrekt durchgeführt worden ist. Der Spendenbetrag wird mit Ihrer nächsten Handyrechnung abgebucht.

 

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Rechtzeitig vor dem Internationalen Tag der Freiwilligen kommt – als Dankeschön an die weltweit 100 Millionen Freiwilligen des Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds – am 3. Dezember ein Rotkreuz-Song heraus. Die Weltpremiere findet in Österreich, im Ö3 Wecker, statt. „The Greatest Stories are never told“ so der Titel des Songs. Unter dem Namen „The Red Cross Volunteers“ stellen 30 Künstlerinnen und Künstler – quer durch alle Genres – ihre Stimmen und Instrumente in den Dienst der guten Sache. Einer der Künstler ist der Star-Geiger Julian Rachlin.

 

OT Rachlin 1

 

Alle Informationen und eine Hörprobe zum Song gibt es auf der Internetseite www.greatest-stories.com. Dort kann man den Song auch downloaden oder die CD bestellen.

 

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