Podcast: Anlässlich des Weltrotkreuztages am 8. Mai sprachen die Spitzen des Österreichischen, des Deutschen und des Schweizerischen Roten Kreuzes über die Herausforderungen der Zukunft. In erster Linie gibt die zunehmende Überalterung der Bevölkerung Anlass zur Sorge.
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Text des Podcasts

 

Anlässlich des Weltrotkreuztages am 8. Mai sprachen die Spitzen des Österreichischen, des Deutschen und des Schweizerischen Roten Kreuzes über die Herausforderungen der Zukunft. In erster Linie gibt die zunehmende Überalterung der Bevölkerung Anlass zur Sorge.


Fredy Mayer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes
OT 1

 

Das Rote Kreuz bemüht sich, verstärkt Freiwillige zur Pflege und Betreuung zu motivieren.
OT 2

 

Auch beim Deutschen Roten Kreuz stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege im Fokus der Strategieentwicklung. Dazu soll vor allem an der Ausbildung des Pflegepersonals gearbeitet werden. Donata von Schenck, Vizepräsidentin des Deutschen Roten Kreuzes:
OT 3

 

Doch nicht nur für den Bereich der Pflege und Betreuung sollen neue Freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewonnen werden. Auch hier sollen in Zukunft neue Wege eingeschlagen werden. René Rhinow, Präsident des Schweizerischen Roten Kreuzes:
OT 4

 

Eine Gefahr orten die Präsidenten auch in der Kommerzialisierung sozialer Dienstleistungen wie Rettungsdienst und Blutspendewesen. Fredy Mayer:
OT 5

 

Auch in Deutschland bestehen ähnliche Probleme: Präsidentin Donata von Schenck hält dem entgegen:
OT 6

 

Die Idee des Roten Kreuzes wird dieses Jahr 150 Jahre alt. Auch in Zukunft kann den Menschen nur dann erfolgreich geholfen werden, wenn man sich den Herausforderungen stellt. Mayer
OT 7

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