Das Erdbeben von Spitak am 7. Dezember 1988

Es ist der 7. Dezember 1988. An diesem Tag ereignet sich im Norden Armeniens eine Katastrophe, die als das Erbeben von Spitak in die Geschichte einging. Am Kaukasus treffen die Eurasische und die Arabische Kontinentalplatte aufeinander. In der Region kommt es häufig zu Erdbeben. Kaum eines jedoch hatte so verheerende Folgen wie jenes am 7. Dezember 1988. Mindestens 25.000 Menschen kamen ums Leben, eine Million wurde obdachlos. Armeniens zweitgößte Stadt Gyumri – damals Leninakan – war besonders schwer betroffen. 90 Prozent der Häuser stürzen ein.

Das Österreichische Rote Kreuz half vor 25 Jahren in der Akutphase mit Rettungshunden und Katastrophenhelfern und unterstützte vor Ort im Wiederaufbau. Ein Projekt, das bis heute in gutem Zustand ist, das nachhaltige Hilfe leistet.

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