Felix hat überlebt, weil seine Freunde und Familie ihn nie aufgegeben haben – und weil es Menschen gibt, die Blut spenden. Wie durch ein Wunder überlebte der junge Allgäuer den Absturz in den Bergen. Doch der Preis ist hoch: Sein Becken und Oberschenkel sind zertrümmert und durch einen Riss in der Beinvene verliert Felix vier Liter Blut. Die Ärzte kämpfen um sein Leben und versetzen Felix in ein monatelanges künstliches Koma. Währenddessen wird der Bergsteiger 60mal operiert und erhält 350 Blutkonserven. „Das Leben macht mir heute mindestens so viel Spaß wie vor meinen Unfall“, sagt Felix. Eigentlich unglaublich, wenn man bedenkt was der junge Mann alles durchgestanden hat und seitdem im Rollstuhl sitzt. Seine Geschichte soll anderen Menschen Mut machen und ist hier als Video-Blog zu sehen.

Zum Eintrag auf der Blog-Seite des Blutspendedienstes des Bayrischen Roten Kreuzes.

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