Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger
Die Interessengemeinschaft setzt sich österreichweit für die Anliegen der Angehörigen, die ihre Familienmitglieder und Freunde zu Hause oder in stationären Einrichtungen betreuen und begleiten, ein. Als gemeinnütziger Verein vertritt sie die Interessen von pflegenden Angehörigen in ganz Österreich mit Sitz in Wien.
Durch die Arbeit der Interessengemeinschaft sollen vor allem folgende Ziele erreicht werden:
- Verbesserung der Lebenssituation pflegender Angehöriger
- öffentliche Bewusstseinsbildung zur gesellschaftlichen Relevanz und zu Belastungen und Herausforderungen pflegender Angehöriger
- höhere Wertschätzung und Anerkennung der Pflege- und Betreuungsleistungen von Angehörigen
- Identifizierung von Versorgungslücken und Eintreten für Verbesserungen
- Etablierung von pflegenden Angehörigen als politisch relevante Gruppe
Warum Mitglied werden?
- Durch Ihre Mitgliedschaft in der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger haben Sie die Möglichkeit, bei der Weiterentwicklung von politischen Rahmenbedingungen von Pflege und Betreuung mitzuwirken. Je mehr Mitglieder sie hat, umso stärker ist die politische Bedeutung der Interessengemeinschaft.
- Sie erhalten regelmäßig Informationen über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Politik, Recht, Finanzierung, Dienstleistungsangebote etc.
- Die Interessengemeinschaft macht Ihre Leistungen und Ihre Anliegen bei öffentlichen Veranstaltungen, Messen und in verschiedenen Medien (wie Zeitungen, TV) sichtbar.
- Die Interessengemeinschaft bietet regionale Vernetzung, bündelt Ihre Anliegen und leitet diese an die relevanten Entscheidungsträger (Bund, Länder, Sozialversicherungsträger, Ärztekammer, …) weiter.
Kontakt:
Interessensgemeinschaft Pflegender Angehöriger
p. A. Österreichisches Rotes Kreuz
Wiedner Hauptstraße 32
1040 Wien
Mag. Gudrun Haider
Tel.: +43 (1) 58 900 DW 328
E-Mail: office@ig-pflege.at
http://www.ig-pflege.at
Factbook Hospiz
1. (K)ein Tabu: Nichts ist so gewiss wie der Tod
1.1. Statistische Daten
1.3. Trauer wirkt heilend
1.5. Patientenverfügung
2. Der Hospizgedanke – eine Idee schreibt Geschichte
2.1. Cicely Saunders
2.3. Leitlinien im Hospizbereich
2.4. Sterbebegleitung statt Sterbehilfe
3. Palliative Care – Wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun
3.1. Akuter, chronischer Schmerz
3.2. Demographischer Wandel
3.3. ÖRK-Positionspapier „Palliative Care” (PDF)
4. Interview mit Heinrich Treichl
5. Reportage: Ein letztes Glas Rotwein
6. Familienmitglieder beim Sterben begleiten
6.1. Familienhospizkarenz
6.2. Grenzen der häuslichen Versorgung
6.3. Grundkurs Betreuung und Pflege in der Familie
7. Wer den Mund spitzt: Die Rotkreuz-Angebote
