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		<title>Magazin</title>
		<link>http://www.roteskreuz.at/home/</link>
		<description>Dieses online-Magazin hat es sich zur Aufgabe gemacht, Rotkreuz-Themen zu vertiefen und verbreitern wie es in keinem Druckwerk möglich ist.

Wir bedienen uns von Audio über Video all jener digitaler Hilfsmittel, die informativen Mehrwert versprech</description>
		<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 10:08:04 GMT</lastBuildDate>
		<item>
			<title>Lebensrettung in 28 Minuten</title>
			<description><![CDATA[Es ist Montagmorgen. Ein Handwerker stürzt bei Bauarbeiten vom Dach. Der Arbeiter ist bewusstlos, blutet aus Mund, Nase und Ohren. Außer Ihnen ist niemand da, der dem Verletzten helfen könnte. Geistesgegenwärtig alarmieren Sie das Rote Kreuz (144). Ab jetzt tickt die Uhr. Jede Minute zählt.

9.02 Uhr:&nbsp;Der sogenannte „Calltaker“ – ein eigens ausgebildeter Sanitäter – nimmt den Anruf entgegen, bleibt am Telefon und gibt Erste-Hilfe-Anweisungen. Gleichzeitig leitet ein weiterer Leitstellenmitarbeiter –  ...]]></description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37305&cHash=9fdc210b81d1a555abeee513415b3bd0]]></link>
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			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:35:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Klimawandel macht arm</title>
			<description><![CDATA[&nbsp;„Für viele Menschen in den Entwicklungsländern und in Afrika ist der Klimawandel eine Frage von Leben und Tod&quot;, sagte der südafrikanische Präsident Jacob Zuma anlässlich Eröffnung des UN-Klimagipfels in Durban. Die Teilnehmer müssten anerkennen, dass die Lösung des Problems des Klimawandels nicht vom Kampf gegen die Armut getrennt werden könne.
Damit greift der südafrikanische Präsident einen wichtigen Ansatz der Rotkreuz-Hilfe auf. Denn während sich wohlhabende Länder gut an die Auswirkungen  ...]]></description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=28675&cHash=7b48ce072d44c36eb59b8440214eb3f1]]></link>
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			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:05:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Welthospiztag am 8. Oktober</title>
			<description>Wien (Rotes Kreuz) – „Jeder Mensch hat das Recht, in Würde zu sterben – mit kompetenter Betreuung und Begleitung“, so Monika Wild, Pflegeexpertin des Österreichischen Roten Kreuzes. „Hospizversorgung muss für alle Menschen in Österreich erreichbar, zugänglich und leistbar sein. Mit zwei stationären Hospizen in ganz Österreich sind wir von einer ausreichenden Versorgung noch weit entfernt.“

Das Österreichische Rote Kreuz führt in Salzburg das Helga Treichl Hospiz mit zehn Betten. Ein multiprofessionelles  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=21203&cHash=cda3d1b524d251c3df389d53fb4a820d]]></link>
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			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 08:30:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Pakistan: Ein Jahr nach der Katastrophe</title>
			<description><![CDATA[Vor einem Jahr stand&nbsp;fast ein Fünftel des Landes unter Wasser, die Fluten zerstörten Häuser und überschwemmten zwei Millionen Hektar landwirtschaftliche Anbaufläche, die Ernten, oftmals auch der Viehbestand und die Wohnhäuser gingen verloren.
Mit dem Beginn der diesjährigen Regenzeit kommen auch die Ängste wieder. Reshma Bhugio, Mutter von vier Kindern, kämpft mit der Erinnerung an den vergangenen Sommer. Reshma war im achten Monat schwanger, als sie mit ihrer Familie nach Larkana  ...]]></description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=13425&cHash=fcafa8ce2ae8d6d298b0563c785ef1de]]></link>
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			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Das humanitäre Völkerrecht und „neue“ Konflikte</title>
			<description>Was versteht man unter „neuen“ Konflikten?Dieser Begriff umfasst zwei Typen bewaffneter Konflikte – einerseits die meist als „anarchisch“ bezeichneten und andererseits die auf Durchsetzung von Gruppenidentität abzielenden Konflikte:
„Anarchische” Konflikte, deren Auftauchen zweifellos mit dem Ende des Kalten Krieges zusammenhängt, sind häufig gekennzeichnet durch einen teilweisen oder sogar vollständigen Zusammenbruch staatlicher Strukturen. In solchen Situationen benutzen bewaffnete Gruppen das politische Vakuum, um zu versuchen, die Macht an sich reißen.  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5547&cHash=32c57d0882b3c40481e5d7c2ec9a18f7]]></link>
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			<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 05:25:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Weltwassertag: Besuch in Osttimor</title>
			<description>Mariano da Costa Soares hat eine für Osttimor typische Biografie. Der 20-jährige Kampf um die Unabhängigkeit von Indonesien hat zahllose Leben geprägt. „Wer nicht kämpfte, war damals auf der Flucht – fast alle Einwohner von Dili waren in den Bergen versteckt“, erinnert er sich. „Mir hat das Rote Kreuz damals das Leben gerettet.“

Nach seiner Ausbildung zum Wassertechniker blieb Mariano jener Organisation treu, der er sein Leben verdankt, und begann für  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4983&cHash=049772c2764945b78126595c959a7541]]></link>
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			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:19:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Schwerpunktthematiken des humanitären Völkerrechts</title>
			<description>Die Durchsetzung des humanitären Völkerrechts wird u. a. innerhalb der folgenden speziellen Teilbereiche angestrebt:

Kinder im Krieg
Das humanitäre Völkerrecht stellt Kinder unter besonderen Schutz. Bei Nahrungsmittelhilfe und medizinischer Hilfe sollen sie bevorzugt behandelt werden. Es sieht insbesondere Garantien für inhaftierte Kinder, für die Unantastbarkeit ihrer Nationalität und ihres Zivilstandes und für Familienzusammenführungen vor.


Kindersoldaten
Auf der Welt gibt es rund 300.000 Kindersoldaten. Sie wurden zwangsrekrutiert, oder gingen selber zur Armee, sei  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4887&cHash=948c5f91d4681f8b00e1b979210c9b77]]></link>
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			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 06:20:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Der Unterschied zwischen dem HVR und den Menschenrechten</title>
			<description>Das humanitäre Völkerrecht und das Recht der Menschenrechte ergänzen sich gegenseitig. Beide streben – in unterschiedlicher Weise – den Schutz des Lebens, der Gesundheit und der Würde der menschlichen Person an. Das humanitäre Völkerrecht gilt in Situationen bewaffneter Konflikte, während die Menschenrechte jederzeit, in Kriegs- und Friedenszeiten gleichermaßen, dem Einzelnen Schutz gewähren. Allerdings erlauben Menschenrechtsverträge Regierungen, bestimmte Rechte in Notsituationen außer Kraft zu setzen. Das humanitäre Völkerrecht lässt keine solchen  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4813&cHash=43f46446bd890db45d27bf77b9dbd31e]]></link>
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			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:47:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Grundlagen und Durchsetzung des humanitären Völkerrechts</title>
			<description>Die Grundlagen des HVR
Das humanitäre Völkerrecht basiert auf den Genfer Konventionen und den Zusatzprotokollen. Die Genfer Konventionen beinhalten folgende Abkommen:
Abkommen zur Verbesserung des Loses der Verwundeten und Kranken der Streitkräfte im FeldeAbkommen zur Verbesserung des Loses der Verwundeten, Kranken und Schiffbrüchigen der Streitkräfte zur SeeAbkommen über die Behandlung der KriegsgefangenenAbkommen zum Schutze der Zivilpersonen in Kriegszeiten
Die zwei Zusatzprotokolle von 1977 erweitern die Genfer Abkommen. Das erste befasst  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4812&cHash=c066c4a69b575cdf32739fbd493d9a4c]]></link>
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			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:38:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Entwicklung: Von Genf bis Ottawa</title>
			<description><![CDATA[Seit der Genfer Konvention von 1864 entwickelte sich das heutige humanitäre Völkerrecht etappenweise.&nbsp;Oft erst nach Konfliktereignissen, die seiner dringend bedurft hätten, um einem ständig zunehmenden Bedarf an humanitärer Hilfe zu entsprechen, der aus Waffenentwicklungen und neuen Konflikttypen resultierte. 
Die Genfer Konvention wurde 1868 durch die Regelungen der St. Petersburger Erklärung (Verbot des Einsatzes gewisser Wurfgeschosse in Kriegszeiten) ergänzt.  

Im Jahr 1899 folgten die Haager Abkommen, welche die Gesetze  ...]]></description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4751&cHash=2ceca720ff8ce40e8bf5e5f8bbe1843c]]></link>
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			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:02:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Das Fundament für Menschlichkeit im Krieg</title>
			<description>Vor der Schaffung des heutigen humanitären Völkerrechts galten zur Regelung bewaffneter Konflikte ungeschriebene Bestimmungen auf der Grundlage von Sitten und Gebräuchen. 

Allmählich traten bilaterale, jedoch in unterschiedlich detaillierter Form aufgesetzte Verträge in Kraft, welche die Kriegsparteien manchmal aber erst nach dem Ende der Gefechte unterzeichneten. Außerdem gab es vom Staat erlassene Anweisungen an seine Truppen. 

Eine Frage der Kultur 

Die Anwendbarkeit der Bestimmungen, die früher bewaffnete Konflikte regelten, war also  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4749&cHash=728db2f723b56638b4627df2fcef1553]]></link>
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			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:52:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Teil 6: Kein Zankapfel am Golan</title>
			<description><![CDATA[Dass auch der Transport von 10.000 Tonnen Äpfel eine komplexe humanitäre Aufgabe sein kann, beweist das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) dieser Tage am Golan. 

Unter dem Schutz des Roten Kreuzes&nbsp;reist in diesem&nbsp;Fall&nbsp;die Apfelernte von syrischen Bauern aus dem besetzten Golan. Die Bauern dürfen&nbsp;ihre Früchte selbst nicht über die Demarkationslinie nach Syrien transportieren. Der Obstverkauf ist die Haupteinnahmequelle für die Bauern im Golangebiet. Die biologische Fracht wird voraussichtlich in  ...]]></description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4743&cHash=433ff19ca591067dc12d9ad11a658935]]></link>
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			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:55:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Die Schutzzeichen</title>
			<description>
Es gibt drei Schutzzeichen: das Rote Kreuz, den Roten Halbmond und den Roten Kristall. In den Genfer Abkommen und ihren Zusatzprotokollen werden Verwendung, Zweck und Anbringung des Schutzzeichens sowie die so geschützten Personen und Güter beschrieben. Für Missbrauch sind  Strafen vorgesehen. 

In bewaffneten Konflikten ist die Verwendung des Emblems zu Schutzzwecken nur erlaubt für: 

Die Sanitätsdienste der Streitkräfte.Die Nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften, die von ihrer Regierung ordnungsgemäß anerkannt und  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4625&cHash=a61903e5abf6f61a7da0e8e361be9c21]]></link>
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			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:56:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Geltungsbereich des humanitären Völkerrechts</title>
			<description>Es tritt mit dem Ausbrechen eines Konflikts in Kraft und gilt gleichermaßen für beide Seiten, unabhängig davon, wer mit den Kampfhandlungen begann. 

Das HVR unterscheidet zwischen internationalen und nicht internationalen bewaffneten Konflikten. Internationale bewaffnete Konflikte sind solche, an denen mindestens zwei Staaten beteiligt sind. Im Falle von nicht internationalen bewaffneten Konflikten müssen alle am Konflikt beteiligten Parteien (auch organisierte nichtstaatliche Gruppen) das humanitäre Völkerrecht einhalten.

Beispiel Sudan

In der sudanesischen Provinz Darfur  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4624&cHash=9b7e1f6634966effd95d51435a86f980]]></link>
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			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:40:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Regeln im Krieg </title>
			<description>

Die Bestimmungen des humanitären Völkerrechts

Gegründet auf humanitäre Anliegen bezieht sich das humanitäre Völkerrecht auf Zeiten bewaffneter Konflikte und beinhaltet Bestimmungen sowohl zum Schutz von Personen, die nicht oder nicht mehr an den Kampfhandlungen teilnehmen, als auch zur Beschränkung der von den Konfliktparteien eingesetzten Kriegsmethoden und –mittel:

Schutz von Zivilpersonen

Die Konfliktparteien müssen jederzeit zwischen Zivilbevölkerung und Kombattanten unterscheiden. Angriffe dürfen nur gegen militärische Ziele gerichtet sein.

Personen, die nicht oder nicht mehr an  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4622&cHash=1af6a4bb4dc4cecc8e083173aebb8649]]></link>
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			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:23:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>1,2 Milliarden Euro für die Tsunami-Hilfe</title>
			<description>
Sri Lanka war eines von 13 Ländern, das der Tsunami am 26. Dezember 2004 überrollte. Auf dem Inselstaat südlich von Indien waren 35.322 Tote und Vermisste zu beklagen. Über eine halbe Million Menschen verlor durch die Katastrophe ihr Zuhause. 

Als nächstes schwappte eine beispiellose Hilfswelle über Sri Lanka. Plötzlich waren hunderte Helfer im Land, es standen Euromilliarden für den Wiederaufbau zur Verfügung - und es wurden viele Fehler begangen. Max  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3821&cHash=ede3b7281fee15e9028c07962ff3f3dc]]></link>
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			<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:30:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Die Zukunft passiert jetzt</title>
			<description>„Wirbelstürme, Fluten und Dürren – diese Auswirkungen des Klimawandels sind keine Zukunftsszenarien, sondern für Menschen in Entwicklungsländern bereits tragische Realität“, sagt Wolfgang Kopetzky, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. „Langfristige Planung ist wichtig, doch diese Menschen brauchen jetzt Unterstützung. Sie können nicht warten.“ 

Das Rote Kreuz fordert, dass die Industrienationen bei den Verhandlungen in Kopenhagen den Entwicklungsländern öffentliche Mittel für Klimawandelanpassung zusichern. 243 Millionen Menschen leiden jährlich unter den Folgen klimabedingter  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3770&cHash=6c62de85a5b57721d170894516bad22b]]></link>
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			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:45:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Die Zukunft passiert jetzt</title>
			<description>„Wirbelstürme, Fluten und Dürren – diese Auswirkungen des Klimawandels sind keine Zukunftsszenarien, sondern für Menschen in Entwicklungsländern bereits tragische Realität“, sagt Wolfgang Kopetzky, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. „Langfristige Planung ist wichtig, doch diese Menschen brauchen jetzt Unterstützung. Sie können nicht warten.“ 

Das Rote Kreuz fordert, dass die Industrienationen bei den Verhandlungen in Kopenhagen den Entwicklungsländern öffentliche Mittel für Klimawandelanpassung zusichern. 243 Millionen Menschen leiden jährlich unter den Folgen klimabedingter  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3780&cHash=dbdb4ab6c37c57c8b15512077fdcb4cd]]></link>
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			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:45:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Der neue Henri: Rotkreuz-Magazin über humanitäre Hilfe</title>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3737&cHash=e1813dc643553763948bb1939d8627ab]]></link>
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			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:25:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Teil 5: Apotheke Rotes Kreuz</title>
			<description>Das Österreichische Rote Kreuz sammelt gespendete Medikamente, um sie an bedürftige Menschen und Hilfsprojekte in Krisenregionen weiterzugeben. 

Ein Interview mit Gudrun Putz, die im Jänner 2009 die Leitung des Medikamentendepots übernommen. 

Frau Putz, letztes Jahr hat das Medikamentendepot 189.575 Packungen Medikamente im Gesamtwert von über 2 Millionen Euro ver¬
sendet. Woher stammen diese? 
Im Jahr 2008 hat Präsident Fredy Mayer eine Aktion mit dem Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs initiiert.  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3555&cHash=18ba1e6fc733b466097f3e3dad49404e]]></link>
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			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:17:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kampf gegen Windmühlen</title>
			<description>„Ich heiße Susanne und bin 45 Jahre alt. Ich habe vier Kinder. Mein Vater hatte einen Schlaganfall, seit dem Tod meiner Mutter vor zwei Jahren, pflege ich ihn. Mein Exmann hat mich geschlagen und die Scheidung wird seit drei Jahren vor Gericht ausgefochten. Er zahlt nicht für die Kinder. Ich kann meine Stromrechnung von 873,25 Euro nicht bezahlen. Wenn ich nicht in einer Woche zahle, schalten sie den Strom ab,  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2931&cHash=955f73b873c73f9d5eb5beb399c31598]]></link>
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			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:16:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Vorbeugung: Günstiger, effizienter, nachhaltiger</title>
			<description><![CDATA[

„Extreme&nbsp; Wetterereignisse kann man nicht verhindern – dass sie in Katastrophen enden,&nbsp;hingegen schon,“ sagt Max Santner, Leiter der Internationalen Hilfe im 
Österreichischen Roten Kreuz. Deshalb pocht die Rotkreuz-Bewegung auf Investitionen in Katastrophenvorsorge und fordert ihre Integration in das Kopenhagen-Abkommen. 

Jeder Euro, der in Vorsorgemaßnahmen fließt, spart vier Euro für Katastrophenhilfe. &nbsp;

Gezielte Katastrophenvorsorge, die Risiken für Menschen senkt, Schäden vermeidet und Menschenleben retten kann, ist bis zu zehn Mal effektiver  ...]]></description>
			<link><![CDATA[http://www.roteskreuz.at/berichten/magazin/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3303&cHash=993187e2a5e8450eddc111256bef91ba]]></link>
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			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:10:00 GMT</pubDate>
		</item>
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