Von der Gründung bis zum Zweiten Weltkrieg

1933: Gründung des Zweigvereins des Österreichischen Roten Kreuzes für den Bezirk Oberwart. Erster Obmann wurde der damalige Bezirkshauptmann Mayrhofer. Zu den wichtigsten Aufgaben des Vereins gehörten von Gründungsbeginn an die Organisation und die Durchführung von Krankentransporten. Diese Aufgabe übernahm das Rote Kreuz von den Gemeinden, die den Rettungs- und Krankentransport bis dahin eigenverantwortlich durchgeführt hatten. So gab es beispielsweise in Rotenturm einen Rettungswagen für Pferdebespannung. Mit diesem waren unter den Grafen Julius und Thomas Erdödy in den Jahren 1904 bis 1928 Krankentransporte durchgeführt worden.

 

In Oberwart hatte es seit 1922 einen Krankentransportdienst und seit 1930 ein Rettungsauto gegeben. Im Gründungsjahr des Zweigvereins des Österreichischen Roten Kreuzes für den Bezirk Oberwart feierte man das Jubiläum der 1.000-sten Ausfahrt des "Oberwarter Rettungsautos".

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