Das Rote Kreuz ist da, wenn man es braucht.

Team Österreich Einsatz in Strem, 2009

Im Burgenland kommt es immer wieder zu kleineren Überschwemmungen, große Naturkatastrophen verschonten jedoch glücklicherweise den sonnenreichen Osten Österreichs in den vergangenen Jahren.

Doch vor großen Unfällen oder Notfällen, mit einer Vielzahl betroffener Menschen, ist auch das Burgenland nicht gänzlich gefeit. Vorsorge zahlt sich hier aus.

 

Netzwerk und dezentrale Einsatzbereitschaft

Durch ein gutes Netzwerk an Katastrophenhelfern quer durch das Land ist das Rote Kreuz gerüstet, im Notfall rasch und in entsprechender Größe zu helfen.

Im Landesverband in Eisenstadt stehen (zentral) viele Materialien bereit, um im Notfall für medizinische Versorgung, aber auch zur Versorgung mit Unterkunft und Lebensmitteln eingesetzt werden zu können.

Zusätzlich gibt es in jedem Bezirksvorort (dezentral) ein Lager mit Ausstattung zur Versorgung über den täglichen Rettungs-und Dienstbetrieb hinaus.

 

Die Zusammensetzung der Mitarbeiter in der Katastrophenhilfe erfolgt aus unterschiedlichen Bereichen. In den sogenannten Schnelleinsatzgruppen ist beispielweise vorwiegend Rettungsdienstpersonal tätig, ebenso kommen jedoch Köche und Küchenhelfern in Kochgruppen zum Einsatz oder Hundetrainer mit ihren vierbeinigen Helfern in Suchhundeteams.

 

Der überwiegende Teil der Mitarbeiter im Katastrophendienst ist ehrenamtlich tätig.

 

 

 

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