ÖRK-Suchhunde Burgenland
ÖRK-Suchhunde Burgenland
zwei Suchhunde der ÖRK-Suchhunde Burgenland (Ortsstelle Horitschon)
ÖRK-Suchhunde Burgenland zu Besuch bei Christophorus 16
Rotes Kreuz Burgenland, Suchhundestaffel Horitschon, Mitarbeiterinnen der Suchhundestaffel Horitschon mit ihren Hunden vor dem ÖAMTC-Hubschrauber Christophorus16
ÖRK-Suchhunde Burgenland, Fotocollage
Rotes Kreuz Burgenland, Suchhundestaffel Horitschon, Collage der Suchhunde der Hundestaffel

ÖRK Suchhunde Burgenland

Die Suchhundestaffel Horitschon ist aus dem Leis­tungsspektrum des Burgenländischen Roten Kreuzes nicht mehr wegzudenken. Sie wurde am 1. März 2004 gegründet und gehört seit 16. Oktober 2006 dem Roten Kreuz an.

„Was das Rote Kreuz wirklich einzigartig macht, ist, dass es eine enorm große Möglichkeit gibt, seine eigenen Talente und Fähigkeiten einzubringen. Egal ob als Sanitäter, in der Krisenintervention, der Katastrophenhilfe, der Hauskrankenpflege oder eben als Suchhundeführer. Diese Vielfalt macht auch die Stärke des Roten Kreuzes aus.“ (Dagmar Rotter, Landesleiterin der Suchhunde Burgenland)

 

 

Wozu brauchen wir Suchhunde?

 

Es gibt vermutlich keine bessere und schnellere Methode, vermisste Personen wieder zu finden, als sie mit Hunden zu suchen. Hunde sind in der Lage, Personen in einem Wald auf einige hundert Meter Distanz zu riechen und aufzufinden. Um einen lächerlich kleinen Jungwald von 100 m Breite und 300 m Länge mit einer 10-Personen-Suchkette abzusuchen, benötigt man beispielsweise mind. 15 Minuten (= 2,5 Mannstunden). Mit Hunden benötigt man lediglich zwei Teams, Dauer ca. 5 Minuten, unabhängig davon, welche Sicht- und Wetterbe­dingungen herrschen.

 

Für Hunde ist auch unwegsames Gelände kein Problem (Klettergrade bis Stufe „2“ bewältigen Hunde laufend und springend). Zudem wittert der Hund Personen bis zu 400 Meter Entfernung bei optimalen Bedingungen.

socialshareprivacy info icon