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Ausbildungen beim Roten Kreuz

Qualitativ hochwertige Ausbildungen haben im Roten Kreuz einen hohen Stellenwert. Das Angebot ist breit gefächert. Die am häufigsten absolvierten Ausbildungen sind jene zum Rettungs- bzw. Notfallsanitäter. Sie sind in der Folge detaillierter beschrieben. Aber auch zahlreiche andere Aus- und Weiterbildungsangebote stehen zur Verfügung (siehe unten).

Rettungssanitäter

Rettungssanitäter des Roten Kreuzes sind Menschen, die sich mit Ihren Qualifikationen und ihrem sozialen Engagement, aber auch mit einer fundierten Ausbildung, in den Dienst am Nächsten stellen.

 

Ausbildung:

 

Erste Hilfe Kurs (16 Stunden)

Theorie (100 Stunden)

Zwischenprüfung

Praxis (160 Stunden)

Kommissionelle Prüfung

Notfallsanitäter

Notfallsanitäter sind speziell dazu ausgebildet, bei allen notärztlichen Maßnahmen zu assistieren. Voraussetzung für die Ausbildung zum Notfallsanitäter ist eine gültige Tätigkeitsberechtigung als Rettungssanitäter sowie entsprechende Einsatzerfahrung.

 

Ausbildung:

 

Theorie (160 Stunden)

Praxis (min. 40 Stunden im Krankenhaus, 280 Stunden in einem Notarzteinsatzfahrzeug)

 

Kommissionelle Abschlussprüfung

Andere Ausbildungen:
  • Ausbildung zum Sicheren Einsatzfahrer
  • Ausbildung zum „Peer“ (Mitarbeiter im Bereich „Stressverarbeitung nach belastenden Einsätzen“)
  • Ausbildung zum Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams
  • Ausbildung für die Mitarbeit im Hospizdienst
  • Ausbildung zum Praxisanleiter
  • Ausbildung zum Lehrbeauftragten für Erste Hilfe bzw. Sanitätshilfe
  • Führungskräfteausbildung
  • Diverse Kurse und Seminare (Basismodul „Das Rote Kreuz“, Basisseminar Öffentlichkeitsarbeit usw.).

Weitere Möglichkeiten von Ausbildung und Mitarbeit.

 

Details entnehmen Sie bitte dem Kursprogramm.

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