ÖBB-Lokführerbetreuung

Ein besonderes Übereinkommen besteht im Burgenland zwischen Rotem Kreuz und ÖBB, um bei Unfällen im Eisenbahnbereich schnellstmöglich seelische Erste Hilfe anbieten zu können. Triebwagenführer der Österreichischen Bundesbahnen werden von Mitarbeitern der Krisenintervention Burgenland nach traumatischen Ereignissen (tragische Unfälle im Gleisbereich, Suizid oder Suizidversuch auf Eisenbahnstrecken usw.) in der Akutphase betreut. Im Anschluss an die Akutphase übernimmt dann ein interner Dienst der ÖBB die weitere Hilfe.

 

Im Burgenland haben über 30 Kriseninterventionsmit­arbeiter eine Zusatzausbildung zur Betreuung von Lokführern absolviert und stehen rund um die Uhr ehrenamtlich für Einsätze dieser Art zur Verfügung.

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