In den meisten Fällen ist die Blutspende vom Körper ganz leicht zu verkraften. Der Blutverlust gleicht sich normalerweise innerhalb weniger Tage bzw. Wochen aus. Gelegentlich können Spender auf die Blutentnahme mit Kreislaufstörungen wie zum Beispiel  leichtem Schwindel, Unwohlsein, Flimmern bzw. Schwarzwerden vor den Augen oder auch einem Kollaps reagieren. Aber keine Sorge – Sie sind bei uns in besten Händen. Unser medizinisch geschultes Personal kümmert sich im Falle einer Kreislaufschwäche sofort um Sie. 

 

Um möglichen Kreislaufproblemen entgegen zu wirken, nehmen Sie bitte am Tag der Blutspende genügend Flüssigkeit (aber keinen Alkohol) zu sich und kommen Sie nicht mit leerem Magen zum Blutspenden. Sie sollten etwa 2-3 Stunden vorher ordentlich gegessen und ausreichend getrunken haben.

 

Gelegentlich kann es nach der Blutspende zu Nebenwirkungen wie Nachblutungen an der Punktionsstelle und die Bildung eines Blutergusses (blauer Fleck) kommen, ebenso können Nervenirritationen im Bereich der Punktionsstelle auftreten. In sehr seltenen Fällen können auch Thrombosen, schmerzhafte Nervenverletzungen mit Missempfindung und bleibende Schädigungen im Versorgungsgebiet der betroffenen Nerven als Folge der Blutspende auftreten.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: Spenderinformation

socialshareprivacy info icon