Introfoto für den Bereich Blutprodukte

 

Jeder bekommt nur, was er braucht. Abzapfen und wieder einfüllen – so einfach funktioniert Blutspenden nicht. Die Herstellung von Blutkonserven ist eine eigene Wissenschaft geworden. Kein Patient erhält heute mehr „Vollblut“-Konserven, sondern genau die Blutbestandteile, die er für seine Behandlung benötigt. Das Vollblut muss dafür in seine Komponenten zerlegt werden. Ergebnis der Laborarbeit ist das Notfallmedikament Nr. 1, ein Beutel mit einem Konzentrat aus roten Blutkörperchen (Erythrozyten-Konzentrat) und einer mit Plasma.

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