Die Bevölkerung im Südlichen Afrika lebt mit enormen alltäglichen Herausforderungen. Auf Grund immer wieder auftretenden Fluten und Dürren ist die Lebensmittelknappheit neben HIV/AIDS eines der größten Probleme in der Region, die unter anderem die Länder Mosambik, Simbabwe und Südafrika umfasst. 35 Prozent aller HIV-infizierten Personen der Welt leben im Südlichen Afrika. In nur wenigen Ländern sinkt die Zahl der Neuinfektionen, in einigen Ländern hat HIV/AIDS eine Art Plateau erreicht, in Mosambik jedoch sind die Zahlen im Steigen. Wiederkehrende Naturkatastrophen und großteils schwache Regierungsstrukturen verlangsamen eine nachhaltige Entwicklung massiv. Mosambik rangiert auf Platz 172 von insgesamt 177 Ländern auf dem Index der menschlichen Entwicklung, lediglich 43 Prozent der Bevölkerung des Landes haben Zugang zu sauberem Wasser.

Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung

Die Schwerpunkte der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung im Südlichen Afrika umfassen Gesundheitsprogramme, Katastrophenmanagement, Kapazitätsaufbau nationaler Rotkreuzgesellschaften vor Ort und die Verbreitung humanitärer Werte.

ÖRK im Südlichen Afrika

Mosambik – Gesundheitsprojekte mit der nationalen Rotkreuzgesellschaft

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