Krisenintervention

Betroffene berichten 

 

Michael K.: "Durch meine Tätigkeit am Notarztwagen, fiel mir immer wieder negativ auf, dass die Angehörigen nach der Tätigkeit des Notarztes mit wenigen Informationen unbetreut , teilweise alleine, zurückgelassen werden um den primär Betroffenen in die Klinik, für weitere medizinische Behandlung zu bringen. Nach der Schaffung eines Krisen-Interventions-Teams auf meiner Dienststelle war es für mich klar diesem Team beizutreten. Diese Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut. Auf die Frage von Kollegen welcher Dienst für mich höhere Priorität hat kann ich bis dato keine Antwort geben. Es haben beide Dienstarten für mich gleich hohe Wertigkeit die mit unterschiedlichen Werkzeugen bewältigt werden (müssen)."

Unser Angebot
 

  • Unterstützung bei der Bewältigung der Eindrücke
  • Stabilisierung und Mobilisierung persönlicher Ressourcen
  • Aktivierung des sozialen/familiären Netzwerkes
  • Unterstützung bei der Wiedergewinnung der Handlungsfähigkeit
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