2 Land Rover für das Rote Kreuz, 2 x wertvolle Kilometer

Land Rover unterstützt auch 2012 das Österreichische Rote Kreuz – zwei Land Rover Freelander werden ihr Können beweisen

Land Rover und das Österreichische Rote Kreuz verbindet eine langjährige enge Partnerschaft. Das Salzburger Unternehmen unterstützt seit 2008 die Arbeit des Roten Kreuzes regelmäßig mit Aktionen, wie dem Einsatzkräfte Teamwettbewerb, dazu mit einer jährlichen Geldspende in Höhe von € 15.000,– für humanitäre oder Ausbildungs-Zwecke – und natürlich mit leistungsfähigen Geländefahrzeugen.

 

Im Jahr 2012 stellt Land Rover dem Österreichischen Roten Kreuz bzw. seinen neun Landesverbänden wieder zwei praktische Land Rover Freelander 2 für ein halbes Jahr zur Verfügung:

 

Die beiden Fahrzeuge repräsentieren einen Gesamtwert von rund € 80.000,– und werden von den Landesverbänden ausgiebig im Alltag eingesetzt. Und sie werden gerade in kniffligen Einsätzen in weniger gut erschlossenen Gebieten ihre Offroad-Kompetenz unter Beweis stellen.

Für das Jahr 2012 beschlossen Land Rover und das Österreichische Rote Kreuz, die Geldspende in intensive Ausbildung zu investieren, denn gute Organisationen brauchen auch gute Führungskräfte. Der Betrag von € 15.000,– entspricht 10 Ausbildungs- Stipendien, die Rotkreuz-Mitarbeiter zu noch wertvolleren Mitgliedern der Gemeinschaft machen können, mit gesteigertem Knowhow in der humanitären Hilfe oder im Katastrophen-Einsatz.

 

 

Brand Director Mag. Georg Staudinger von Land Rover übergibt an Rotkreuz-Generalsekretär Dr. Wolfgang Kopetzky die Schlüssel der beiden Freelander 2.
Fotocredits: ÖRK/Markus Hechenberger

 

Mag. Georg Staudinger, Brand Director Land Rover Austria, erklärt warum sein Unternehmen helfen will: „Das Rote Kreuz hilft dort, wo andere längst umgekehrt sind. Land Rover möchte dafür sorgen, dass das Rote Kreuz auch dort hinkommt. Dies zuverlässig, komfortabel, sicher, und freilich auch möglichst umweltschonend, denn der Freelander 2 etwa ist einer der ersten SUV mit Start/Stop-System.“ Rotkreuz-Generalsekretär Dr. Wolfgang Kopetzky bringt es auf den Punkt: „Eines kann man jetzt schon sagen: die beiden Land Rover Freelander 2 werden wie auch die bisherigen Fahrzeuge ihre Einsatztauglichkeit im Katastrophenfall unter Beweis stellen und im kommenden halben Jahr viele wertvolle Kilometer für das Rote Kreuz in ganz Österreich zurücklegen. Uns bleibt nur ‚Danke‘ zu sagen.“

 

Franz Jelinek vom ÖRK mit Georg Staudinger und Wolfang Kopetzky stehen vor dem Freelander 2.
Fotocredits: ÖRK/Markus Hechenberger