Verkürzte Regenzeiten und zu lange Dürreperioden haben sowohl im Osten Afrikas als auch im Sahel für Ernteausfälle gesorgt. Die Folge sind Nahrungsmittel-Krisen in großen Teilen Somalias, Kenias und Äthiopiens. Seit einigen Wochen leiden auch die Bewohner der Sahelzone in Niger, Burkina Faso, Mauretanien, Mali, Tschad und Senegal unter den Folgen der Dürre. Internationale Rotkreuz-Helfer kämpfen in den betroffenen Regionen gemeinsam mit den dortigen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften gegen den Hunger und versuchen die Lebensgrundlagen längerfristig zu sichern.
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