26.02.2016 12:06

Rotes Kreuz: Humanitäre Lage an der griechisch-mazedonischen Grenze schwierig

Der Österreicher Christopher Bachtrog koordiniert die Rotkreuz-Hilfe in Idomeni

Rotes Kreuz: Humanitäre Lage an der griechisch-mazedonischen Grenze schwierig

Wien (Rotes Kreuz) – Der erfahrene Auslandsdelegierte Christopher Bachtrog unterstützt die gesamten Rotkreuz-Aktivitäten der Flüchtlingshilfe an der griechisch-mazedonischen Grenze in Idomeni. Zu seinen Aufgaben zählen die Koordinierung der medizinischen Erstversorgung, die Planung und Abwicklung der Hilfsgüterverteilung wie Lebensmittelpakete, Hygienesets und spezielle Trainings für freiwillige Helfer. „Für die Flüchtlinge und die Helfer ist die derzeitige Situation sehr ungewiss“, berichtet der 34jährige Österreicher. „In Idomeni sind derzeit 2.800 Menschen, die entweder zu Fuß oder mit Taxis von Thessaloniki kommen. Wenn der Rückstau an der griechischen Grenze weiter zunimmt, stehen wir vor einer sehr schwierigen humanitären Situation. Die Menschen sind erschöpft, bekommen keine Information, wie es weitergeht, ob die Grenze wieder geöffnet wird und welche Nationalitäten durchgelassen werden.“

 

Idomeni ist der Hauptübertrittspunkt für Menschen auf der Flucht von Griechenland nach Mazedonien.

 

Christopher Bachtrog steht heute telefonisch für Interviews zur Verfügung.
Interviewanfragen richten Sie bitte an Andrea Janousek unter 01/589 00-153.

 

Fotos stehen unter folgendem Link zum Download bereit:
http://images.roteskreuz.at/?c=4189&k=7061bf6d45

 

Rückfragehinweis:
Mag. Andrea Janousek
Österreichisches Rotes Kreuz
Presse- und Medienservice
Tel.: +43 1 589 00-153
Mobil: +43 664 544 46 19
E-Mail: andrea.janousek(at)roteskreuz.at
http://www.roteskreuz.at

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