20.04.2017 13:00

Die Kunst der harmonischen Welt

Die Strottern werden beim Benfizabend anlässlich des heurigen Weltrotkreuztages die Gäste musikalisch unterhalten.

Die Kunst der harmonischen Welt
Die Strottern nutzen die Gelegenheit Musik zu machen und gleichzeitig Gutes zu tun.
©Peter Mayr

Sie unterstützen den Benefiz-Abend des Roten Kreuzes mit Ihrem Auftritt. Was motiviert Sie - trotz gut gefüllter Terminkalender - zu Ihrem sozialen Engagement?

Die Strottern: Mit unserem Beruf als Musiker zählen wir wohl zu den privilegiertesten Menschen auf dieser Welt. Das wissen wir sehr gut und wenn sich die Gelegenheit ergibt, im Rahmen von Benefizveranstaltungen Geld einzuspielen für die, die Hilfe brauchen, dann sind wir da immer gerne dabei.

Was schätzen Sie am Roten Kreuz? Welche Projekte sind Ihnen ein Anliegen?

Die Strottern: Die Arbeit des Roten Kreuzes ist so umfassend, dass es uns schwer fällt, einen Bereich hervorzuheben. Was vielleicht seltener genannt wird, weil es nicht unmittelbar mit Hilfe für Bedürftige zu tun hat, ist der Beitrag, den das Rote Kreuz im Zusammenhang mit der Ausbildung und "Herzensbildung" von Kindern und Jugendlichen für unsere Gesellschaft leistet. Das finden wir sehr wichtig!

Wien war immer schon ein Schmelztiegel der Nationen. Das Wienerlied vereint verschiedenste musikalische Einflüsse. Wie kann Musik Ihrer Meinung nach zu einem besseren Miteinander beitragen?

Die Strottern: Der Kontakt mit anderen Menschen fällt im musikalischen Umfeld leicht, die gemeinsame Freude am Spielen bzw. Hören verbindet. Dazu kommt, dass in der Kunst oft Utopien entworfen werden, Vorstellungen einer harmonischen Welt, in der das Zusammenleben nicht von Ängsten, Eitelkeiten, Gier und anderen menschlichen Schwächen geprägt ist. Im besten Fall können sich Menschen an diesen Utopien aufrichten, sich für ihr Leben Kraft holen und ihre Neugier und Träume speisen. Oder auch einfach nur durchatmen, wenn sie durch gute Unterhaltung von ihrem Alltag abgelenkt werden.

Was erwarten Sie sich von dem Benefizabend?


Die Strottern: Ein schönes Erlebnis für alle Anwesenden und vor allem viel Geld fürs Rote Kreuz.

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