28.04.2017 11:05

Bericht und Fotos: Großunfall B63 nähe Grosspetersdorf/Jabing

Am 28.04.2017 kam es um 7:03 Uhr morgens zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B63 im Kreuzungsbereich von Großpetersdorf. Ein Schulbus kollidierte mit einem Kran-Lastwagen.

Bericht und Fotos: Großunfall B63 nähe Grosspetersdorf/Jabing

Innerhalb kürzester Zeit war ein Großaufgebot an Rettungskräften vor Ort. Um 7:50 Uhr – also knapp 50 Minuten nach der Alarmierung – wurde der letzte Patient abtransportiert.

 

 

Daten und Fakten:

 

  • 32 Personen am Unfall beteiligt
  • 17 unverletzte Personen
  • 12 leicht Verletzte
  • 3 schwer Verletzte

 

 

Die Verletzten wurden in die Krankenhäuser Oberwart und Güssing gebracht.

 

 

Einsatzkräfte vor Ort:

 

·        Schnelleinsatzgruppe Oberwart des Roten Kreuzes mit 3 Anhängern

·        32 Sanitäter/innen des Roten Kreuzes (9 RTW, 1 NEF, 1 NAW, C 16)

·        5 Notärzte (NEF, NAW, C16, Praktischer Arzt, 1 Ärztin vom Krankenhaus OW)

·        C16 (C3 und C12 mussten den Einsatz aufgrund des schlechten Wetters abbrechen)

·        Einsatzleiter des Roten Kreuzes

·        50 Feuerwehrleute (10 Autos)

·        15 Polizisten

·        Mehrere Kriseninterventionsteams

 

 

Die Verletzten werden/wurden in den Krankenhäusern Oberwart und Güssing betreut.

Die Unverletzten wurden ins Schulungszentrum Oberwart des Roten Kreuzes gebracht und von einem Kriseninterventionsteam betreut. Die Krisenintervention Burgenland ist auch im Krankenhaus Oberwart im Einsatz.

 

Hans-Peter Polzer, Leiter Rettungsdienst des Roten Kreuzes, war vor Ort und koordinierte gemeinsam mit Rotkreuz-Einsatzleiter Erwin Hanzl die Einsatzkräfte. Polzer berichtet: „Die Zusammenarbeit vor Ort hat bestens funktioniert. 50 Minuten nach Alarmierung waren alle Verletzten abtransportiert und die Unverletzten auf dem Weg in eine Betreuungsstelle des Roten Kreuzes. Hier machen sich die ständigen gemeinsamen Übungen bezahlt, der Ablauft hat trotz widrigster Witterungsverhältnisse reibungslos funktioniert. Ein großes Kompliment auch an das Krankenhaus Oberwart, das sehr viele Patienten gleichzeitig versorgen musste, da aufgrund der Wetterlage der Lufttransport in andere große Krankenhäuser nicht möglich war.“

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