150 Jahre Solferino - Die Geburtsstunde des Roten Kreuzes

Ein Abend für das Rote Kreuz

Der österreichische Star-Pianist Rudolf Buchbinder leitete mit seinem virtousen Spiel einen Abend ein, "der in die Geschichte des Roten Kreuzes eingehen wird", betonte ÖRK-Präsident Fredy Mayer. Für etwa eine Stunde zog Buchbinder 350 prominente Gäste, die in das Schlosstheater Schönbrunn gekommen waren, in seinen Bann. Das kleine Theater war ganz erfüllt von der Musik Beethovens, Chopins und Schuberts.

 

Grund für den feierlichen Benefizabend war die 150. Geburtsstunde jener Idee, die dem Roten Kreuz zugrunde liegt. Im Jahr 1859 wurde der Schweizer Henry Dunant Zeuge der Schlacht von Solferino. Spontan organisierte er Hilfe für alle Verwundeten. 150 Jahre Rotes Kreuz - ein grosser Schritt für die Menschlichkeit

 

Im Anschluss an das Konzert feierten die Gäste aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Medien bei einem Wohltätigkeitsdinner in der Orangerie des Schlosses den Rotkreuz-Geburtstag.

 

Der Reinerlös des Abends, 39.000 Euro, kommt einem Rotkreuz-Projekt in Weißrussland zugute, das die Betreuung von 1.000 Kindern mit Behinderung verbessert. Mehr über das Hilfsprojekt in Weißrussland.

 

im Rahmen der Feier wurden Rudolf Buchbinder und Charlotte Rothensteiner-Richter in den Kreis der Rotkreuz-Ambassadors aufgenommen. Mehr über die Rotkreuz-Ambassadors.

Logos der Sponsoren des Rotkreuzkonzerts vom 06.07.2009
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