Gruppenfoto der SEG-Mattersburg.
Aufbau einer SanHist während der Landeskatastrophenübung 2005 im Bezirk Mattersburg. Im Hintergrund die Burg Forchtenstein.
Rotes Kreuz Mattersburg, 2005. Aufbau einer Sanhist während der Landeskatübung 2005. Im Hintergrund ist die Burg Forchtenstein zu sehen.
Aufbau einer SanHist während der Landeskatastrophenübung 2005 im Bezirk Mattersburg.
Rotes Kreuz Mattersburg, 2005. Dieses Foto zeigt eine Station der Landeskatastrophenübung in Forchtenstein.

Zur Arbeit des Roten Kreuzes im Burgenland zählt auch die Katastrophenvorsorge. Ziel ist es, Menschen in Katastrophen- und Großschadensereignissen rasch und unbürokratisch helfen zu können. Diese Hilfe erfolgt finanziell, materiell und personell.

Für den Ernstfall stehen Material und ausgebildete Einsatzmannschaften bereit. Zelte, Decken, Feldbetten und Medikamente sind im Depot des Landesverbandes und an den Bezirksstellen gelagert. Jährlich finden Landeskatastrophenübungen statt, bei denen diverese Szenarien trainiert und die Mannschaften vor große Herausforderungen gestellt werden. Nur durch dieses regelmäßige Training können Ausnahmesituationen wie der Noro-Virus Ausbruch an der HTL Eisenstadt im Jahr 2006 mit 150 Patienten gemeistert werden.

 

Für die Abwicklung von Großschadensereignissen sind Sondereinheiten, die sogenannten Schnelleinsatzgruppen (SEG), zuständig. An jeder Bezirksstelle gibt es eine solche Einheit.

 

Fotos Katastrophenlager Mattersburg:

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