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19.02.2009

"projektXchange" - Begegnung baut Vorurteile und Ängste ab

Zuwanderung, Integration und die „Angst vor dem Fremden“ stehen im Mittelpunkt eines neuen Schülerprojektes. „ProjektxChange“ will Vorurteile, Ängste und Konflikte abbauen und Verständnis, Toleranz und Offenheit stärken.

Projekt eXchange

Am 18. Februar 2009 fiel in der Präsidentschaftskanzlei der offizielle Startschuss des Projektes. Bundespräsident Heinz Fischer und Peter Rabl, Sprecher des Projektes, präsentierten unter großer medialer Anteilnahme die Initiative.  

 

Die Unterstützung ist groß und hat klingende Namen: Fußballstar Ivica Vastic (Kroatien), Moderatorin Arabella Kiesbauer (Ghana), "Starmania"-Teilnehmer Eric Papilaya (Indonesien), Modeschöpfer Nhut La Hong (Vietnam), Triathletin Kate Allen (Australien), Attila Dogudan (Türkei), Prof. Paul Lendvai (Ungarn). Sie alle und noch viele mehr engagieren als „Botschafter der Integration“.

 

Ziel der Aktion ist es, das Verständnis von österreichischen Jugendlichen im Umgang mit Migration zu fördern. Erreicht werden soll dies in drei Stufen:

 

  • Botschafter in der Schule

Jugendliche begegnen Zuwanderern, sie treffen prominente „Botschafter der Integration“. Als Vorbereitung auf den Besuch beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den kulturellen und politischen Hintergründen des Herkunftslandes.

  • „Das Fremde ums Eck“

Einander fremde Nachbarn lernen sich kennen. Schülerinnen und Schüler besuchen mit ihren Lehrern Moscheen, Flüchtlingspensionen, einen Kebab-Stand.

  • Aktiv-Werden

Schwellenangst wird durch soziales Engagement überwunden. Die Jugendlichen engagieren sich bei Hilfsorganisation, wie zum Beispiel beim Roten Kreuz

 

 

Weitere Informationen: www.projektXchange.at

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