
Sie sind hier: Österreich:Niederösterreich:Dienststellen:Krems: ... Über uns:Die Ortsstellen:First Responder Arnsdorf
Die First Responder Arnsdorf übernehmen die Versorgung bei schwerwiegenden Notfällen im Gemeindegebiet Rossatz-Arnsdorf.
Dazu kommen ergänzende Aktivitäten wie Erste Hilfe-Schulungen, Ambulanzdienste und Tätigkeiten im Bereich der Vorsorgemedizin.
Derzeit haben wir 3 Notärzte und 11 Sanitäter als freiwillige Mitarbeiter.
Die First Responder Arnsdorf wurden 2007 als eigenständiger Verein in enger Kooperation mit dem Roten Kreuz Krems von Alfons Rumer und Bernhard Hick gegründet; inzwischen wurden schon über 100 Einsätze absolviert. Im März 2009 kam es zum Zusammenschluss mit dem Roten Kreuz Krems wobei die First Responder weiterhin finanziell eigenständig blieben und die Finanzierung über Gemeindesubvention, diverse Veranstaltungen von Verein, Freunden und Förderern, Sponsorgelder, Spenden und Sachspenden sichergestellt wird.
Zusätzlich zu den üblichen Sanitätshilfe-Fortbildungen wird immer wieder
speziell für den First Responder-Dienst trainiert und geschult - auch die Zusammenarbeit mit Freiwilliger Feuerwehr, Bergrettung, etc. wird regelmäßig geübt.
Vorteile der First Responder:
Die Schnelligkeit der Notfallversorgung entscheidet über Folgeschäden und Überlebenswahrscheinlichkeit.
Durch die genaue Ortskenntnis der ansässigen Mitarbeiter erfolgt auch eine schnellere Lageerkundung vor Ort, was zu einem effizienterern Einsatz von Rettungsmitteln führt.
Auch helfen die First Responder durch eine rasche Rückmeldung an die Rettungsleitstelle unnötige Notarzteinsätze zu vermeiden - davon profitiert das gesamte Einzugsgebiet des Notarztmittels, da es schneller wieder für andere Einsätze frei ist.
Zusätzlich bieten die First Responder Arnsdorf eine vollwertige notärztliche Vesorgung, selbst wenn einmal kein Notarztmittel verfügbar sein sollte.
Ausstattung unseres Einsatzfahrzeugs in Mitterarnsdorf:
(Notärzte Dr. Holzmann und Dr. Holzmann-Masin)
- EKG und manueller/halbautom. Defibrillator
- Pulsoxymetrie
- 2 Notfallrucksäcke
- Kindernotfallkoffer
- knapp 50 verschiedene Notfallmedikamente
- Notarztmaterial für Intubation, Thoraxdrainage, etc.
- Schienungs- u Verbandsmaterial
- Rettungskorsett, Vakuummatraze,
- Korb- u. Schaufeltrage im FF-Fahrzeug untergebracht
- weiters:
1 Notarztausrüstung in Rührsdorf (bei Dr. Posselt, OA f. Anästhesie, LK Krems)
1 Rucksack in Rossatzbach (NFS Weidenauer)
jeweils mit O2, Pulsoxy, Diagnostik, Medikamente, Intubation
