13.06.2017 13:01

Ortsversammlung Rotes Kreuz Lannach - St. Josef

Ehrungen, Grußworte sowie ein umfassender Tätigkeitsbericht standen auf der Tagesordnung.

Ortsversammlung Rotes Kreuz Lannach - St. Josef

Ortsstellenleiter Bernd Hoffmann konnte bei der Ortsversammlung der Rotkreuz-Ortsstelle Lannach - St. Josef am 8. Juni im Beisein von Bezirksstellenleiter Dr. Christoph Klauser und Bezirksgeschäftsführer Mag. Bernd Wippel sowie Bezirksrettungskommandant Herbert Palfner, dem Dienstführenden der Ortsstelle Christian Kreutner bzw. der Gemeindevertretungen von Lannach mit Bgm. Josef Niggas mit Gemeindekassier Friedrich Kreuzweger und St. Josef Bgm. Franz Lindschinger im GH Niggas nicht nur die zahlreich erschienen Rotkreuz-Mitarbeiter begrüßen, sondern eine beachtliche Jahreseinsatzbilanz ziehen.

3.252 Ausfahrten mit den zwei stationierten Rettungswägen (das sind im Schnitt 8-9 Ausfahrten täglich), 87 Notarzteinsätze (davon 15 mit einem Rettungshubschrauber) sowie 110.000 gefahrene Kilometer sprechen eine klare Sprache für den Rettungsdienst der Dienstelle, die seit 1999 besteht und in der Nacht sowie an Wochenenden ausschließlich ehrenamtlich besetzt ist. Aber auch darüberhinaus ist die Mannschaft um Hoffmann äußerst rege, sei dies durch Kastanienbraten oder die jährliche Nikoloaktion. Die Ersatzwahlen ergaben einen Wechsel zwischen Geschwister, denn Lisa Steingruber beerbt ihren Bruder in der Funktion des Schriftführers, der neue Stv. ist Ing. Michael Nechutny.

Michael Nechutny war eine der Hauptpersonen des Abends, denn er erhielt für seine Leistungen das Verdienstzeichen des Landesverbandes in Bronze. Weiter wurden für 2.500 ehrenamtlich geleistete Stunden Daniel Weitacher und Andreas Steingruber bzw. für 10.000 Stunden Walter Knaus geehrt.

Dr. Klauser sprach Lob und Dank für die äußerst bemühte Ortsstelle, aber auch an die beiden unterstützenden Gemeinden aus. Fakt ist es für ihn, dass das Rote Kreuz generell gesehen von sich behaupten kann, bestens zu agieren.

Sowohl Bgm. Niggas als auch Bgm. Lindschinger schlossen sich dem Dank an und versprachen, alles zur Unterstützung zu tun, wenn die Anschaffung von Hilfsmittel zum Wohle der Patienten notwendig ist.

Hoffmann schloss die Ortsversammlung damit, dass er das Gefühl habe, dass die Arbeit der Rotkreuz-Ortsstelle von der Bevölkerung voll anerkannt und unterstützt wird, ehe zu einem stärkenden „Kranerwirt-Mahl“ geladen wurde.

 

(Bericht: Alois Rumpf)

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