05.10.2017 15:43

30.000stes Schulkind bei "KIDS Programm"

Wiener Städtische und Wiener Rotes Kreuz gratulierten der 30.000sten Teilnehmerin des „KIDS Programm“

30.000stes Schulkind bei "KIDS Programm"
(c) WRK/ Holly Kellner

 

2011 startete das „Wiener Rote Kreuz – KIDS Programm“. Das klare Ziel ist es, bei Kindern im Vorschulalter spielerisch den vorhandenen Antrieb zur Hilfe zu fördern und weiter zu entwickeln. Die Wiener Städtische ist seit 2012 ein wichtiger Partner dieses Projektes.

 

In den sechs Jahren seit Bestehen des Programms haben insgesamt 30.000 KIDS teilgenommen. Allein im vorigen Jahr waren es knapp 4.000 Vorschulkinder. Sie hatten bei den Kursen ihren Spaß, lernten das Rettungssystem und die Abläufe in der Rettungskette kennen. Vor allem in der so genannten „KIDS Ambulance“, einem für junge PatientInnen eingerichteten Rettungswagen, erwacht bei den Kindern ein kaum zu stillender Wissensdurst. So auch bei den Kindern eines Kindergartens aus dem 11. Wiener Gemeindebezirk. Aus den Reihen dieser Kinder war Tatjana die 30.000ste Teilnehmerin des KIDS Programms und wurde von Gerhard Hopfgartner, Landesdirektor Wien der Wiener Städtischen, sowie Sabine Weiss, Leitung Werbung und Sponsoring, geehrt.

 

„Das ‚Rote Kreuz – KIDS Programm’ vermittelt auf spielerische Art und Weise, wie wichtig es ist zu helfen und Verantwortung zu übernehmen. In diesem Programm wird das Wissen rund um Erste Hilfe durch Anpacken und Selbstmachen vermittelt – wir unterstützen dieses Projekt sehr gerne“, unterstreicht Landesdirektor Hopfgartner.

 

„Der interaktive Unterricht spricht die Neugierde und den Eifer der Kinder an“, weiß Reinhard Krepler, Präsident des Wiener Roten Kreuzes, „die Partnerschaft mit der Wiener Städtischen trägt wesentlich zum Erfolg dieses Programms bei.“ Karin Kufner-Humer, Landesgeschäftsführerin des Wiener Jugendrotkreuzes: „Im KIDS-Programm wird die Basis dafür geschaffen, was im Rahmen eines gesetzlichen Auftrages seine Fortsetzung findet, nämlich das Bewusstsein für Erste Hilfe bei Schulkindern und Jugendlichen zu stärken.“

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