13.07.2011

Dürre in Ostafrika

Wasser, Nahrung und Gesundheitsversorgung durch das Rote Kreuz und den Roten Halbmond

Frau und Baby in einer Menschenschlange. IFRC

Bereits seit Wochen läuft die Hilfe der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften am Horn von Afrika (Plan) auf Hochtouren. Sowohl in Äthiopien als auch in Kenia und Somalia sind Nahrungsmittel- und Trinkwasserverteilungen im Gange. In Kenia wurden Wasserlöcher gebohrt, durch die mehr als 80.000 Menschen mit Trinkwasser versorgt werden können. Zusätzlich wird vom Kenianischen Roten Kreuz weiteres Trinkwasser für rund 300.000 Personen auf Lastwagen in die betroffene Region gebracht. Seit Anfang des Jahres wurden in Kenia 50 Tonnen dürreresistentes Saatgut verteilt, das 25.000 Familien trotz des Wassermangels eine Ernte ermöglicht.

 

Auch in Somalia sind Rothalbmond-Helfer aktiv. 14 mobile Gesundheitsteams versorgen die Menschen in den am stärksten von der Dürre betroffenen Gebieten.

 

In allen drei Länder – Äthiopien, Kenia und Somalia - werden verstärkt Mütter und Kinder gesundheitlich betreut und mit Nahrung, Nahrungsergänzungsmitteln und Wasser versorgt.

 

Eine Fotogalerie im Web zeigt die Arbeit vor Ort.

 

Das Österreichische Rote Kreuz bittet um Spenden

 

PSK: 2.345.000, BLZ 60.000,

Kennwort: Dürre in Afrika

 

SMS-Spenden an: 0664 660 0020 (Info zur SMS-Spende)

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