24.11.2011

Rotes Kreuz lehrt richtige Erste Hilfe in Spitz: Ersthelfer für Notfälle geschult

Mehr als 70 Prozent der Unfälle passieren in der Freizeit und zu Hause. Meist sind es die eigenen Kinder, Eltern oder Freunde, die Erste Hilfe brauchen. Erste Hilfe ist nicht schwer, kann aber Leben retten. Dann muss die Erste Hilfe-Leistung einsetzen um Gesundheit und Leben zu erhalten.

Vorne v.l.n.r.: Jürgen Pfeiffer (Rotes Kreuz), Kathrin Bracher, Dipl.-Ing. Doris Hamberger, Julia Plattner, Peter Pleichl, Nicolae Winterleitner; 2. Reihe v.l.n.r.: Rot Kreuz Ortsstellenleiter Karl Lackner, Dr. Martin Machhörndl, Brigit Bracker, Sylwia Eder, Andreas Eder, Julia Högl, Viktoria Leberzipf, Katharina Nedwed; 3. Reihe v.l.n.r.: Josef Prankl (Rotes Kreuz), Maria Denk, Kerstin Graf, Manuela Notz, Astrid Schöberl, BSc; Sabine Groiss, Petra Schöberl, Lisa Leberzipf, Markus Trautsamwieser, Mag. Manfred Hiess, Franz Huber (Rotes Kreuz).

Beim Rot Kreuz-Kurs erweiterten 21 Bewohner aus Spitz und Umgebung ihr Wissen durch einen 16-stündigen Erste Hilfe-Kurs. Die Lehrbeauftragten Jürgen Pfeiffer und Franz Huber vom Roten Kreuz Krems vermittelte Themen wie Erste Hilfe bei Unfällen, Vergiftungen, Verbrennungen, Wunden und Tierbissen. Schwerpunkt war jedoch die Unfallverhütung.

 

12 Absolventen des Erste Hilfe-Kurses starten noch im November die Ausbildung zum Rettungssanitäter. Damit soll die Rot Kreuz-Ortsstelle Spitz für die steigenden Aufgaben zur Versorgung der Region Wachau und südliches Waldviertel gestärkt werden.

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