Welche Voraussetzungen muss ein Hundeführer erfüllen?

Jeder Interessent muss beim Eintritt einen 16-Stunden Erste-Hilfe-Kurs absolviert haben, welcher nicht älter als zwei Jahre sein darf. Des Weiteren sollte der zukünftige Hundeführer oder Helfer Erfahrung im Umgang mit Hunden gesammelt haben.

Die restlichen Ausbildungen des Hundeführers werden laufend durchgeführt, wie zum Beispiel: theoretisches und praktisches Wissen über die Suchhundeausbildung, allgemeine Kynologie, Erste Hilfe Kurse die speziell auf die zukünftigen Einsatzsituationen abgestimmt sind, Seiltechnik, Orientierung, und so weiter.

Regelmäßige Fortbildungen und Überprüfungen der Suchhundeteams sind unerlässlich.

Welche Voraussetzungen gibt es für den Hund?

Ein Suchhund sollte in der Größe und im Gewicht für die Suchhundearbeit geeignet sein. Kleine Hunde tun sich beim Absuchen von großen Flächen im Einsatz schwer. Der Hundeführer muss seinen Hund jederzeit tragen können, somit sind große/schwere Hunde ungeeignet.

Wie läuft die Ausbildung ab?

Die Ausbildung eines Suchhundes ist eine sehr aufwändige und verantwortungsvolle Aufgabe. Neben der tatsächlichen Sucharbeit werden unsere Hunde auch in den Bereichen Unterordnung und Gewandtheit trainiert. Die Unterordnung beinhaltet unter anderem Übungen wie Absetzen, Ablegen und Fuß gehen. In der Gewandtheit müssen Suchhunde verschiedene Geräte wie z.B. einen Holzsteg, eine Wippe und eine Leiter überwinden. Auch die Lenkbarkeit auf Distanz ist sehr wichtig.

 

Bei der Nasenarbeit werden die Hunde schrittweise an die Suche nach verschütteten oder vermissten Personen herangeführt. Die Ausbildungsdauer, bis ein Suchhund einsatzfähig ist, liegt im Schnitt bei ca. zwei Jahren. Um dieses Ziel erreichen zu können, ist ein intensives Training notwendig. 

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