Martin Netzer

arbeitete bis zum Jahr 2000 als Trainer und Programmleiter an der Volkshochschule Stöbergasse in Wien und koordinierte dann im Auftrag des Bildungsministeriums den nationalen Konsultationsprozess zum „Memorandum über lebenslanges Lernen“ der Europäischen Kommission. Von 2002 bis 2006 gehörte er dem Ministerbüro von Elisabeth Gehrer an, seit 2006 ist er Bereichsleiter im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und dort verantwortlich für Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen. In dieser Funktion ist er auch Vorsitzender der Strategiegruppe zum Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) im Bereich non-formales und informelles Lernen.

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