RUD - Realistische Unfalldarstellung

Das Team der Realistischen Unfalldarstellung stellt sich vor

Übung macht ja bekanntlich den Meister. Nur durch regelmäßiges Üben kann Gelerntes gefestigt werden und bleibt in Erinnerung um es im Ernstfall anwenden zu können. Um dieses Üben möglichst spannend und vor allem realitätsnah zu gestalten, kommt das Team der Realistischen Unfalldarstellung, kurz RUD, zum Einsatz. Egal ob beim Abschluss eines Erste-Hilfe Kurses, einer Übung mit anderen Einsatzkräften, diversen Wettbewerben oder für Praxistage angehender Rettungssanitäter, manchmal reicht es einfach nicht einen offensichtlich putzmunteren Menschen hinzusetzen, der sich jammernd den Arm hält. Für ein möglichst realistisches Übungsszenario gehört nachgeholfen. Da ist es ganz normal, dass Übungspatienten nach einem Besuch bei den „Schminkern“ schlimm aussehen. Dafür sind wir gleichzeitig wohl auch die schnellsten Ärzte der Welt. Mit meist nur einem einzigen Wisch des Abschminktuches sind Brandwunden narbenlos verheilt, offene Brüche spurlos verschwunden und amputierte Gliedmaßen kein Thema mehr. Hauptantrieb für uns sind die Rückmeldungen von Übungsteilnehmern, die sich freuen trotz Adrenalinschubs (im Angesicht des Theaterblutes) richtig gehandelt zu haben. Wenn dieses Erlebnis den Kursteilnehmern hilft, zukünftig richtig zu handeln, ist es für das RUD-Team Erfolg auf ganzer Linie. Aber wie so oft im Leben ist es nicht genug von Dingen zu hören. Die Arbeit des RUD-Teams erlebt man am besten hautnah – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Zum Beispiel bei einem 16-stündigen Erste-Hilfe-Kurs.

 

 

Verbrennungen Unterarm
Das Team bei der Arbeit
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