Hospiz im Bezirk Perg

img 8867a

Das Team des Mobilen Hospizes des Roten Kreuzes besteht aus freiwilligen MitarbeiterInnen, welche Menschen mit schwerer Erkrankung, in der Sterbephase und in der Trauer begleiten.
Die Unterstützung gilt nicht nur dem Patienten, sondern vor allem auch seinen Angehörigen.

 

LEBENSBEGLEITUNG:

Viele Menschen assoziieren den Begriff Mobiles Hospiz nur mit der Sterbebegleitung. Es ist jedoch sehr wichtig zu wissen, dass eine Hospizbegleitung schon sehr viel früher beginnt, sie kann über Jahre hinweg dauern. Die Betreuung umfasst den psychosozialen Bereich. Im Vordergrund stehen das Gespräch, das Zuhören und die Beratung.
Ein wesentlicher und sehr wichtiger Teil besteht in der Entlastung und Unterstützung der Angehörigen.

 

STERBEBEGLEITUNG:

Die Mitarbeiterinnen stehen dem Patienten und seinen Angehörigen in der letzten Lebensphase bei. In Einzelfällen bleiben die Begleiterinnen auch nachts beim Sterbenden, um ihn in den letzten Stunden nicht alleine zu lassen.

 

TRAUERBEGLEITUNG:

Ist der Patient verstorben, stehen die Hospizmitarbeiterinnen den Hinterbliebenen, wenn diese es wünschen, noch einige Zeit für Gespräche zum Verarbeiten der Trauer zur Verfügung. Doch auch nach plötzlichen Todesfällen bieten Trauerbegleiterinnen den Menschen Gespräche und Begleitung an.

Diese Angebote des Roten Kreuzes sind kostenlos.

socialshareprivacy info icon