Die Idee zum Freiwilligenpreis wird in Zusammenarbeit mit der OÖ Gebietskrankenkasse,  dem OÖ Gemeindebund, dem Land OÖ, der Industriellenvereinigung OÖ, der Wirtschaftskammer OÖ sowie dem Netzwerk Humanressourcen des Clusterlandes OÖ in einem Zweijahresrhythmus umgesetzt.

 

„Als eine der größten Freiwilligenorganisationen unseres Landes ist es uns ein besonders großes Anliegen, die Freiwilligkeit zu fördern und entsprechende Rahmenbedingungen langfristig zu sichern. Dabei kommt beispielsweise den Arbeitgebern unserer Freiwilligen eine große Bedeutung zu. Denn sie sind es, die z.B. durch eine Dienstfreistellung im Anlassfall oder das Angebot flexibler Arbeitszeiten, Freiwilligkeit anerkennen und fördern und uns dabei helfen, zu helfen. Durch diese Ausschreibung sollen demnach all jene Unternehmen, die konsequent daran arbeiten, das freiwillige Engagement ihrer Mitarbeiter zu begünstigen, vor den Vorhang geholt und entsprechend honoriert werden. Wir wollen diese beispielgebenden Bemühungen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren und dadurch das Bewusstsein für die Relevanz der Freiwilligkeit stärken“, betont Rotkreuz-Präsident Dr. Aichinger Walter.

 

Einen unverzichtbaren Beitrag zur Förderung der Freiwilligkeit liefern aber auch Gemeinden, die die Bevölkerung auf den Wert der Freiwilligkeit und ein funktionierendes Miteinander sensibilisieren und die entsprechenden Strukturen auf lokaler Ebene sicherstellen können. Nicht zu vergessen ist die humanitäre Erziehungsarbeit an oberösterreichs Schulen, die nachhaltig unsere Kinder und Jugendlichen für freiwilliges Engagement begeistert. 
Durch den HENRI. werden aber  auch freiwillig aktive Personen  und Vereine hervorgehoben, die Freiwilligkeit auf ganz besondere Art und Weise leben und durch dieses uneigennützige Handeln unsere Gesellschaft bereichern.

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