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„Unsere Aufgabe ist es, den Menschen zu helfen, das Erlebte mithilfe von Gesprächen besser zu verarbeiten. Mir wurde mehrmals von betroffenen Personen bestätigt, dass die Anwesenheit der Kriseninterventionsteams des Roten Kreuzes Sicherheit und Geborgenheit vermittelt."

Freiwilliger Mitarbeiter im Bereich Krisenintervention

 

 

Aufgaben

  • Betreuung von Betroffenen nach schwerem Unfall oder Tod eines Kindes
  • Betreuung von Angehörigen nach Tod durch Erkrankung, Betreuung von
  • Personen nach Verlust der Lebensgrundlage Verletzung, Suizid
  • Überbringen von Todesnachrichten (nur gemeinsam mit der Polizei)
  • Betreuung von Betroffenen bei Großschadensereignissen / Katastrophen
  • Betreuung von Lokführern – Kooperation ÖBB Traktion
  • Betreuung von Opfer von Überfällen in Kooperation mit der Polizei

 

Ausbildung

  • KI-Grundkurs, 12 Tage (4 Blöcke à 2–4 Tage)
  • 16 Stunden Erste Hilfe Grundkurs
  • Basisseminar „Wir sind das Rote Kreuz“
  • Mindestens 1 Rettungsdienst
  • 1 Tag Großunfallseminar, Teilnahme an einer Bezirksübung

 

Voraussetzungen

  • Feststellung der Eignung im Zuge des Auswahltages
  • Mindestalter 30 Jahre
  • Für alle bestehenden RD Mitarbeiterinnen gilt: die Rettungssanitäterausbildung muss bereits 5 Jahre zurückliegen (Ausnahme: Bereichswechsel aus gesundheitlichen Gründen)
  • Unbescholtenheit
  • Lebenserfahrung
  • Einfühlungsvermögen und kommunikative Fertigkeiten
  • Psychische Belastbarkeit und Stabilität
  • Keine Überschneidung zwischen dem Bereich Hospiz und Krisenintervention

 

Persönliche Vorteile

  • sinnvolle Freizeitgestaltung
  • Erweiterung der sozialen Kompetenz
  • Gemeinschaft erleben
  • Anerkennung und Wertschätzung
  • Aus- und Weiterbildungsmöglichkeit

 

Arbeitsort
Oberösterreich

 

 

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