Krisen- und Katastrophenschutz

 
IN ARBEIT


Im Abstimmungsprozess

 

 

DI Peter Kaiser, Leiter der Abt. Rettungsdienst und Nationale Katastrophenhilfe

Kommentar

Die Strategie 2020 des Staatlichen Krisen- und Katastrophenschutzmanagements (SKKM), die unter wesentlicher Beteiligung des Österreichischen Roten Kreuzes entstanden ist, wurde im letzten Sommer-Ministerrat 2009 beschlossen. Der nächste Schritt besteht in der Beschlussfassung durch die Landesgremien (Landesamtsdirektoren, Landeshauptleutekonferenz) sowie vereinzelt auch durch Landesregierungen und Landtage.

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Passage aus dem Regierungsprogramm (S. 98)

 

D.1. Krisen- und Katastrophenschutzmanagement

 

Das österreichische Krisen- und Kata­s­tro­phenschutzmanagement ist ein ausgezeichnetes System des Zusammenwir­kens verschiedenster Organisationen. Die Rahmenbedingungen für die freiwilligen Helfer sind zu optimieren. Die Best-Practice-Modelle sind zu erheben und den Beteiligten zur Umsetzung zu empfehlen.Zur Vereinfachung der grenzüberschrei­tenden Hilfeleistung im Katastrophenfall werden die Entsendemodalitäten systematisiert. Auf Landesebene sind dem Landeshaupt­mann zur Bewältigung von Krisen und Katastrophen temporär Anordnungsbefugnisse auch über bundesunmittelbare Einrichtungen im Rahmen ihrer originären Aufgabenbereiche einzuräumen