Volksschule/Grundschule

 
IN ARBEIT

 

Konzepte noch nicht vorgestellt

43,5 Mio. Euro für bessere Sprachförderung: Schüler mit Zweitsprache Deutsch an Volksschulen, Hauptschulen und Polytechnischen Schulen sollen in Gruppen ab fünf Schülern in zwei Wochenstunden besser gefördert werden. Rund 25.000 Schüler sollen davon profitieren. Für Schüler mit Deutsch als Zweitsprache an berufsbildenden mittleren Schulen und Berufsschulen gibt es drei Wochenstunden Förderung. In Regionen mit einem hohen Anteil an Kindern mit mangelnden Deutschkenntnissen soll es Fördermaßnahmen im Rahmen von „muttersprachlichem Unterricht“ geben.

  • Ausweitung des Kleingruppenunterrichts, insbesondere in berufsbildenden Schulen
  • verstärkte individuelle Förderung in der Volksschule
  • Intensivierung der Begabtenförderung
Icon Drucken

Passage aus dem Regierungsprogramm (S. 191ff)

 

Bildung, Wissenschaft, Forschung, Kultur, Medien

 

2. Volksschule/Grundschule


Die Schuleingangsphase wird evaluiert mit dem Ziel, geeignete Fördermaßnahmen für die Aufnahme der schulpflichtig gewordenen Kinder, die der Unterrichtssprache nicht folgen können, zu entwickeln. Es werden Projekte erarbeitet und erprobt um den erfolgreichen Volksschulabschluss zu gewährleisten.

 

Für die Individualisierung des Unterrichts, individuelle Fördermaßnahmen bei Lernproblemen und die Begabungsförderung wird ein pädagogisches  Konzept erarbeitet.

 

Die Sprach- und Lesekompetenz der Kinder soll in individualisierten Übergangs- und Lernphasen gefördert werden. Dafür ist ein bundesweit einheitliches Konzept mit Qualitätssicherung zu erarbeiten.