Der "Ermöglichungspräsident"

Präsident Fredy Mayer

Lieblings-Leitbildsatz: "Wir sind da, um zu helfen"


…ist das Herzstück des Roten Kreuzes und unsere Kernaufgabe in allen Tätigkeitsbereichen.  Vom Rettungsdienst über das Blutspendewesen, die Katastrophenhilfe im In- und Ausland, bis hin zu Pflege, Betreuung und Spontanhilfe sind wir für alle Menschen da, die Hilfe brauchen.

 

Fredy Mayer stand dem Österreichischen Roten Kreuz von 1999 bis 2013 als Präsident und "oberster Freiwilliger" vor.

 

"Menschen vergessen rasch. Was gestern noch ein Wagnis war, ist heute zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Auch im Roten Kreuz verhält sich das nicht anders. Doch hinter jeder notwendigen Veränderung stecken Menschen, ausgestattet mit Gestaltungswillen, langem Atem und dem Mut, neue Wege zu gehen. Bei Fredy Mayer handelt es sich um eine solche Persönlichkeit", lobte ein Weggefährte den Präsidenten anlässlich seines 70. Geburtstages.

 

Worte, die auch in dritten Amtszeit des Präsidenten noch ihre Gültigkeit besitzen. Fredy Mayer hat sich in zahlreichen Gastkommentaren, Reden und Interviews als eine wichtige soziale Stimme Österreichs etabliert. Oft auch für diejenigen, die sonst kein Gehör finden würden. Unter seiner Führung ist das Rote Kreuz auch verstärkt in gesellschaftspolitischen Themen aktiv geworden.

 

Fredy Mayer wurde 1936 in Bregenz geboren. Der gelernte Bankkaufmann war bis 1974 im Sparkassensektor, zuletzt in leitenden Positionen, tätig. Nach langjährigem Engagement in der Stadtpolitik wurde Mayer 1974 in die Vorarlberger Landesregierung gewählt, in der er bis 1993 die Ressorts Soziales und Gesundheit, Umweltschutz und Sport leitete. Fredy Mayer war seit 1978 im Präsidium des Rotkreuz-Landesverbands Vorarlberg, bevor er 1999 an die Spitze des Österreichischen Roten Kreuzes gewählt wurde.

  

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