Katastrophenhilfe
Hochwasser, Murenabgängen, Grossbrände und anderen Unwetterkatastrophen aber auch Zugsunglücke und Busunfälle mit dutzenden Verletzten können überall geschehen. Die betroffenen Menschen müssen geborgen, mit medizinischer Hilfe und Nahrungsmitteln versorgt werden und brauchen eine Notunterkunft. Durchdachte Vorsorge ist dabei eine Voraussetzung für die rasche Hilfe bei Katastrophen.
Im Bundesland Salzburg gliedert sich der Katastrophenhilfsdienst in zwei Ebenen und besteht aus mehreren Sondereinheiten welche autark oder im Verbund mit anderen Einheiten eingesetzt werden können.
Die Mitarbeiter des Katastrophenhilfsdienstes - überwiegend freiwillige Mitarbeiter aus dem Rettungs- und Krankentransportdienst sowie dem Notfalldienst - helfen jedoch auch überregional.
Katastrophenhilfsdienst auf Bezirksebene
Die unmittelbare Katastrophenhilfe erfolgt in den Rettungsbezirken und wird durch die Bezirksrettungskommanden, welche in Stabsstruktur aufgebaut sind, organisiert und geführt.
Katastrophenhilfsdienst auf Landesebene
Die übergeordnete Katastrophenhilfe wird durch das Landesrettungskommando koordiniert, welches über Sondereinheiten zur Bewältigung von Großschadenslagen und Katastrophen verfügt.
Internationale Katastrophenhilfe
Ob das Erdbeben in Haiti, der Tsunami in Asien oder andere internationale Katastrophen: Der Katastrophenhilfsdienst des Roten Kreuzes ist für Einsätze im In- und Ausland jederzeit abrufbereit.
Weitere Informationen zum internationalen Katastrophenhilfsdienst
Retter auf vier Pfoten: die Suchhundestaffel
Wenn die Erde bebt oder Schneemassen Menschen begraben, sind die Suchhunde des Roten Kreuzes unersetzlich. Immer wieder sind die Helfer mit der die Spürnase ungleich schneller und zuverlässiger als manches hochtechnische Suchgerät.







