05.03.2018 07:55

Jahresauftaktsfeier des Besuchdienstes

Lachen, gemeinsam zurückblicken und Geschichten erzählen - ganz nach diesem Motto fand die Jahresauftaktsfeier des Besuchsdienstes Anfang des Jahres statt. Die Gäste blickten in gemütlicher Atmosphäre sowohl in die Vergangenheit, als auch in die Zukunft und ließen sich feiern.

Jahresauftaktsfeier des Besuchdienstes

Eine Jahresauftaktsfeier ist immer ein freudiger Anlass, viele bekannte Gesichter zu sehen, zu lachen und sich auszutauschen. Auch dieses Jahr wieder trafen sich die freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Besuchsdienstes, des Tageszentrums und des Gesundheits- und Sozialnetzwerks unter Beisein von Landesgeschäftsführerin Sabine Kornberger-Scheuch und Vizepräsidentin Ulrike Michl im Kuglhof und ließen sich feiern.

Besuchsdienst-Leiterin Roberta Thanner begann den Abend mit einem sehr treffenden Vergleich. „Stellen Sie sich eine alte Waage mit zwei Waagschalen vor. In die eine Waagschale legen wir das wenige Gelungene oder auch die traurigen Momente des letzten Jahres, in die zweite Waagschale legen wir das Positive, das Erfreuliche und die Glücksmomente des vergangenen Jahres“.

So war das Jahr 2017 für den Besuchsdienst sowohl mit positiven, als auch mit negativen Momenten befüllt: Das plötzliche Ableben von Besuchsdienstmitglied Ingrid Dopf, die am 21.11.2017 völlig unerwartet und ohne Leiden verstorben ist, hat alle erschüttert.“ Ingrid Dopf war eine Ehrenamtliche im Besuchsdienst der ersten Stunde, hat 2001 in der Stadt Salzburg begonnen und seitdem immer versucht, ihren Besuchsdienst-Damen eine Freude zu machen“, erzählte Thanner. Im Rahmen der Jahresauftaktsfeier wurde zum Gedenken an Ingrid Dopf eine Schweigeminute abgehalten und eine Kerze angezündet.

Trotz diesem tragischen Ereignis konnte an diesem Abend jedoch auch von sehr viel Positivem berichtet werden. Neben den vielen Stunden voller schöner Gespräche und herzhaftem Lachen, die die Besuchsdienst-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Klientinnen und Klienten erlebten, gab es auch personelle Änderungen, die alle sehr erfreuten: So konnte für den Besuchsdienst im Pongau und im Tennengau eine eigene Leitung gefunden werden: Gaby Krackl erklärte sich bereit, die Leitung zu übernehmen -  und stellt sich somit einer fordernden, aber auch spannenden Aufgabe.

Auch ein Blick in die Zukunft wurde gewagt: „Zu Ihren Begegnungen und Erlebnissen mit den Menschen, haben wir neben den bestehenden Austauschtreffen zwei Fortbildungen geplant. Als Highlight für 2018 planen wir außerdem einen gemeinsamen Ausflug“, erzählte Roberta Thanner freudig.

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