Unsere Philosophie - So pflegen und betreuen wir

SWH

Bei uns leben und zu Hause sein: 
Helmut Kurzreiter ist wegen seiner Erkrankung auf ein Beatmungsgerät angewiesen.  Er erzählt:“ Seit Februar 2015 lebe ich Seniorenwohnheim in Hallein. Ich wurde herzlich aufgenommen und sehr umsorgt. Mir wurde bewusst welch großes Glück ich hatte, hier einen Platz zu bekommen. Hier hab ich alles was ich die letzten Jahre vermisst habe: ein wunderschönes Zimmer, super ausgebildete Pflegekräfte die auch auf die Bedürfnisse der Bewohner so gut wie möglich eingehen, eine gute ärztliche Versorgung und regelmäßigen Besuch meiner Familie. Mir geht´s hier rundum gut und ich habe wieder Ziele - das ist das Wichtigste im Leben.“

 

Aus Liebe zum Menschen – So pflegen und betreuen wir die Bewohnerinnen und Bewohner:

  • Unsere Bewohnerinnen und Bewohner sollen sich wie zu Hause fühlen. Dabei helfen wir ihnen täglich. Wir finden mit ihnen gemeinsam heraus, was für sie Lebensqualität bedeutet und ihre Lebensfreude und ihr Wohlbefinden stärkt. Wir berücksichtigen Vorlieben und Wünsche – sowohl bei der Pflege selbst als auch beim Veranstaltungsangebot.
  • Das Seniorenwohnhaus ist das Zuhause unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Wir als Betreuungsteam sehen uns als Gast in den privaten Räumen, wir verhalten uns respektvoll und wertschätzend.
  • Wir finden gemeinsam heraus, was die Seniorinnen und Senioren selbst können. Durch gezielte Hilfs- und Therapieangebote stärken und erhalten wir ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten.
  • Wir unterstützen Menschen mit Demenz, ihr Leben möglichst selbstbestimmt zu gestalten. Dabei schützen wir ihr Recht auf Freiheit und Individualität und wahren ihre Würde.
  • In der letzten Lebensphase von Menschen suchen wir gezielte Maßnahmen zur Linderung von Schmerzen und anderer belastender Symptome. Dazu halten wir engen Kontakt zur Ärzteschaft, dem mobilen Palliativteam und den Angehörigen. 
  • Wir unterstützen schwerkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen in der Zeit des Abschiednehmens durch Zuwendung und Gespräche. Gerne stellen wir auch Kontakt zu einem Seelsorger her.
  • Wir verabschieden uns von Verstorbenen mit Ritualen, die uns und den Bewohnerinnen und Bewohnern vertraut sind und den Abschied für die Angehörigen erleichtern.

 

Gemeinsam statt einsam – Feste feiern, singen und lesen

Wir fördern den Kontakt zu Bekannten und Menschen aus der Nachbarschaft. Zahlreiche Veranstaltungen, Feste und Informationsabende finden im Seniorenwohnhaus statt. Viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Region sorgen bei regelmäßigen Besuchen durch Spaziergänge, Vorlesen, gemeinsames Singen oder einfach nur durch Da-Sein für Abwechslung.

 

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:

Wir fördern die Fähigkeiten und Talente unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Einsatz der Teams in den Seniorenwohnhäusern ist professionell und von der Freude am Tun geprägt. Neue Erkenntnisse aus allen Fachgebieten binden wir kontinuierlich in unsere praktische Arbeit ein. 

Die Idee des lebenslangen Lernens setzen wir wirklich um: Das gilt für unsere Pflegekräfte, das Küchenteam, unsere Verwaltungsassistentinnen, die Reinigungskräfte und den Hausmeister. Alle profitieren vom gezielten Fort- und Weiterbildungsangebot der Rotkreuz-Fortbildungsakademie.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten gerne bei uns. Viele von ihnen sind seit langem Teil der Teams. Unser sehr gutes Arbeitsklima ist auch außerhalb des Roten Kreuzes bekannt. Das beweisen zahlreiche Bewerbungen von Pflegefachkräften.

„Mir gefällt die Arbeit hier, weil sie so abwechslungsreich ist. Jeden Tag gibt es andere Aufgaben und Erlebnisse, die mich freuen und auch herausfordern. “, erklärt Josip Ivic,  Teamleiter im Seniorenwohnhaus Puch. Der diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger ist seit  5 Jahren  für alle Bewohnerinnen und Bewohner ein wichtiger Ansprechpartner. Ivic ergänzt: „Besonders gut gefällt mir hier im  Haus, dass Bräuche selbstverständlicher Teil des Lebens hier sind.“  Besonders das   Maibaumaufstellen und  die Fleischweihe zu Ostern haben es ihm angetan, wie er lächelnd erzählt.

 

 

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