Partnerschaft zwischen IFRC, den europäischen Rotkreuz-Gesellschaften & ECHO

  • Zwischen 1994 und 2012 hat ECHO die Arbeit der IFRC im Ausland mit mehr als 386 Millionen Euro unterstützt. Zudem hat es seit 1994 über 476 Millionen Euro zur direkten Arbeit auf der ganzen Welt der europäischen Rotkreuzgesellschaften beigesteuert.
  • ECHO ist einer der größten Geldgeber zum Nothilfefond des IFRC (DREF). Die Finanzmittel haben mit insgesamt 11 Millionen Euro seit 2009 bei 140 kleinen und mittelgroßen Katastrophen Menschen geholfen - das sind durchschnittlich 23 Prozent des DREF-Jahresbudgets.
  • 2012 halft die IFRC mittels DREF-Finanzierung bei 100 kleinen oder mittelgroßen Katastrophen und gesundheitlichen Notlagen. Sie stellte 13,7 Millionen Euro bereit und unterstützte 9,5 Millionen betroffene Menschen. Davon unterstützte ECHO 32 kleinere Operationen mit insgesamt 3 Millionen Euro.
  • 2011 und 2012 arbeitete ECHO mit der IFRC und elf europäischen Rotkreuzgesellschaften zusammen, um 112 Projekte in 41 Ländern zu unterstützen. Insgesamt beliefen sich die Projektgelder auf über 94,7 Millionen Euro.
  • ECHO, die IFRC und die europäischen Rotkreuzgesellschaften arbeiten derzeit gemeinsam in 27 Projekten zur Katastrophenvorsorge in 26 Ländern weltweit. 14,5 Millionen Euro werden genutzt, um die Widerstandsfähigkeit von Menschen in bedrohten Regionen zu stärken.
  • Beispiele für stille Katastrophen der letzten Zeit, bei denen ECHO, die IFRC und die europäischen Rotkreuzgesellschaften gemeinsam den Betroffenen geholfen haben: Sturm in Bangladesch, Lebensmittelknappheit in Burkina Faso, Flüchtlinge und Rückkehrer in Burundi und Kongo, Lebensmittelknappheit in Kambodscha, Überschwemmung in Ecuador, Ausbruch von Dengue-Fieber in El Salvador, Hurrikan Sandy in der Karibik, extreme Kälte in der Mongolei, Lebensmittelknappheit im südlichen Afrika, Erdbeben in Tadschikistan, Epidemien in Uganda, Hand-Fuß-Mund-Krankheit in Vietnam.
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